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Bonsaimachos

Werbung ? (Siehe unten im Text)

 

ELAC Air X 403 Test

 

Langsam kommt mich ELAC echt teuer, aber der Streamer aus der ELAC Discovery Serie namens DS-S 101 G (Test siehe hier) schreit förmlich nach einem adäquaten Spielpartner. Merke: Der ELAC Discovery und die Air X 403 zusammen ergeben das, was ich als moderne HiFi-Anlage bezeichnen würde und tragen dabei kaum auf. Streamer und Funkmodul der Air X 403 können sogar im Schrank verstaut werden, da der Zugriff über Funk (Lautsprecher) bzw. WLAN (Streamer) erfolgt, die Schranktür also kein Hindernis darstellt. Die drahtlose Schallübertragung vom Funkmodul zu den Lautsprechern erfolgt mit einer Spanne von 20 Hz bis 20 kHz in Frequenzbereichen, die zu hören Ihnen Ihr Ohrenarzt im optimistischsten Fall so gerade mal zutrauen würde. Aber schauen wir mal, ob das auch alles so schön klappt, wie es der Prospekt verspricht:

Als Testmaterial habe ich mir ein Paar ELAC Air X 403 (UVP: 2.900.- € Paar) in schwarz nebst zugehörigen Lautsprecherständern (ELAC LS 30, UVP: 338.-€) und eine Air X Base (Funkmodul, UVP: 390.- €) gekauft. Warum Boxenständer? Weil auch Aktivlautsprecher (solche, in denen bereits ein Verstärker verbaut ist) zwar erstaunlich viel mehr Bass, als die meisten gleich voluminöse Passivboxen entwickeln, aber nicht jenseits der Physik stehen. Deren Hochtöner strahlt genau so gerichtet ab, wie der von Passivlautsprechern, das heißt, die Dinger gehören auf einen Ständer, damit sich der Hochtöner im Sitzen auf Ohrhöhe des Zuhörers befindet - nur das garantiert optimalen Musikgenuss.

Das Funkmodul Air X Base macht die Sache erst interessant und modern, ermöglicht es doch eine drahtlose Ankopplung der Lautsprecher an beliebige Quellen. Es reicht, z.B. einen CD-Spieler mit der AIR-X-Base zu verbinden,  um über die Lautsprecher Musik zu hören. Ein Vorverstärker ist nicht notwendig, weil die Air X 403 über eine eigene Lautstärkeregelung verfügt, die man per Fernbedienung nutzen kann. Mit dem Funkmodul könnte man die Lautsprecher sogar kurzfristig im Garten / Terrasse verwenden, so lange ein Stromanschluss für die Boxen vorhanden ist und nichts feucht werden kann. Also nie, merke nie, über Nacht draußen lassen. Meine waren nur für den Fototermin auf der Terrasse:

 

ELAC AIR X 403 auf Terrasse

 

Die Lautsprecher können auch via Cinch- oder XLR-Kabel als reine Aktivboxen betrieben werden, der Gag liegt aber meiner Ansicht nach darin, dass ihnen auch viele Testzeitschriften bescheinigen, drahtlos ohne hörbare Verluste zu übertragen. Es stehen 3 alternativen Funkfrequenzen zur Wahl, damit Störeinflüsse von Nachbarn umgangen werden können. Für die Übertragung sorgt die sogenannte AIR X Base, das unscheinbare Kästchen auf dem CD-Spieler:

 

Air x base auf CD Spieler

 

Ein Cinch-Kabel als Anschluss reicht, dann wandelt der CD-Spieler das Digitalsignal auf analog und die AIR-X Base überträgt es an die Lautsprecher. Wenn der CD-Spieler billig war, macht alternativ ein Anschluss über Lichtleiterkabel Sinn, dann führt das AIR-X-System die klangentscheidende Wandlung des Eingangssignals durch:

 

Anschluss CD analog über Cinch zum ELAC Air X Modul

 

 

So schauen die Lautsprecher ohne Abdeckung aus - man erkennt den Jet-5 Hochtöner, eine bewährte Eigenentwicklung von ELAC und die typische Kristallstruktur der höherwertigen ELAC Tief- Mitteltöner, die glaube ich, AS-XR heißen. Nicht erkennen kann man die Bassreflexöffnung unter dem Lautsprecher. Die Boxen arbeiten mit jeweils zwei 75 Watt A/B-Verstärkern, pro Lautsprecher, kommen also weit über Zimmerlautstärke raus. Zudem umgehen sie häufige Schwächen der aus Kostengründen viel verwendeten Class-D Verstärker (hochfrequente Verzerrungen). Wir haben es hier also mit klassischem, bestens klingendem HiFi zu tun. Eine Stoffabdeckung kann man via Magnet befestigen:

 

Elac Air X 403 Frontansicht

 

Schaut nicht nur gut aus, hat´s auch in sich. ELAC hat der Air X 403 nämlich noch eine Raumanpassung per DSP spendiert. So kann man die Lautsprecher wahlweise für wandnahe oder freie Aufstellung optimieren. Bässe bzw. Höhen um 2 db anzuheben ermöglicht die Anpassung an das individuelle Hörempfinden und kann raumbedingte Klangverfälschungen ausgleichen. Eine sehr gelungene variable Loudnessschaltung hebt, je nach Lautstärke, Bässe und Höhen an, damit auch bei geringen Pegeln noch Bass hörbar ist.  Bei höheren Pegeln wird diese Bass- und Höhenanhebung sehr dezent zurückgefahren, bis der übliche, sehr neutrale und angenehme Eigenklang der Lautsprecher wieder erreicht ist. Ferner kann man die Abstrahlcharakteristik auf eine lautsprechernahe Hörposition hin optimieren, etwa, wenn die Boxen auf einem Schreibtisch stehen, vor dem man umittelbar sitzt. Das alles bewirken die kleinen Futzelschalter im roten Feld:

 

DSP Anpassung der ELAC Air X 403 Rueckseite

 

Der Rest erklärt sich weitestgehend selbst, die Umschaltung zwischen bis zu 3 Räumen kommt eigentlich nur zum Einsatz, wenn man mehr als 1 Paar Air X verwendet und verhindert, dass die falschen Lautsprecher auf die Fernbedienung reagieren. Funk bedeutet, die Kommunikation zwischen Lautsprecher und Air-X Base geht auch durch Wände. Heißt, man kann die Air X Base auch hinter einem z.B. CD-Spieler verstecken und der Spaß funktioniert immer noch bestens. Das einzige Kabel, das wirklich sein muss, ist das Stromkabel, ein Betrieb als Aktivlautsprecher ist über Cinch und XLR auch vorgesehen, nimmt aber einen Teil der Freiheit, die das wirklich durchdachte drahtlos-Konzept gewährt. Um es gleich mal deutlich zu sagen, für Menschen ohne Fledermausohren sind die Klangunterschiede zwischen dem drahtlosen und dem verkabelten Betrieb so gering, dass es sich aus meiner Sicht nicht lohnt, auch noch einige hundert Euro in gute XLR-Kabel zu stecken. Für die Verkabelung mit Cinch, gilt wie immer, wer die 403er mit Standardbeipackkabeln anschließt, gehört geschlagen. Wegwerfen und vernünftig geschirmte Cinchkabel verwenden.

 

Wie klingen die ELAC Air-X 403?

 

Mir persönlich hat bei freier Aufstellung ca. 40 cm vor der Wand eine Kombination aus Bassanhebung (+2dB), neutralen Höhen und aktivierter dynamischer Loudness am besten gefallen. Die Lautsprecher klingen damit deutlich voluminöser als sie sind, ohne dass die stärkere Bassbetonung auf die Stimmen durchschlägt. Die lautstärkeabhängige Loudnessschaltung ermöglicht dann ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Bass, Mitten und Höhen bis deutlich unter Zimmerlautstärke hinunter. Dreht man hingegen weiter auf, lässt die Bass und Höhenanhebung in äußerst gelungener Weise nach. Das eigentlich erwartbare MP3-Dröhnen bleibt aus, das Klangbild kultiviert.

Wer keinen megabassigen Diskosound erwartet, spart sich nicht nur den Verstärker sondern erhält für sein Geld einen hervorragend auflösenden Klangspender, dessen Tiefgang duchaus dem einer handelsüblichen Standbox entspricht. Weil die AIR X 403 aufgrund der Bauart näher am Ideal einer punktförmigen Schallquelle ist, ergibt sich eine viel bessere Raumortung für die einzelnen Instrumente als bei einer 3-Wege-Box, ohne dass einem der letzte Rest Bass wirklich fehlen würde. Freunde der Kompaktbox wissen das schon lange zu schätzen. Der Klang löst sich auch gut von den Lautsprechern, so dass eine erstaunlich große Bühne abgebildet wird.  Ein Einwinkeln auf den Hörplatz hin erschien mir nicht nötig, weil der Stereoeffekt doch auf recht breitem Raum wirkt, also durchaus mehr als eine Person etwas vom Klang der ELAC haben kann.

Aus meiner Sicht taugt der Lautsprecher eigentlich für alle Musikarten von Rock bis Klassik, außer vielleicht Techno-Bassgewitter und Hardcore Orgelkonzerte. Stärken liegen im Pop, Jazz und Blues Bereich, weil das Timing des Lautsprechers stimmt und Attacke und Dynamik so abgestimmt wurden, dass die Höhen immer unter der Grenze zum Klingeln im Ohr bleiben, also diesen Touch Geschmeidigkeit mitbringen, der langes Hören ohne Anstrengung möglich macht. Gelungen.

Vorstellenswert finde ich aber vor allem die Idee durch qualitativ hochwertige Übertragung und Funksteuerung die Lautsprecher weitestgehend unabhängig von der Klangquelle zu machen. Ein Netzwerkplayer nebst Air X Base irgendwo im Schrank versteckt und via WLAN angesteuert reicht als Komplettanlage und muss nicht einmal zwanghaft im selben Raum stehen. Im Betrieb sehen Sie nur die Lautsprecher auf zeitlos schlicht designte Ständer geschraubt:

 

Air X 403 auf LS 30 Lautsprecherständern

 

Die Lautsprecherständer sind natürlich mit höhenverstellbaren Spikes ausgerüstet:

 

LS 30 ELAC Spikes

 

Das Stromkabel kann hinten im Ständer durchgeführt werden, ohne die Optik zu stören:

 

Kabelführung ELAC LS 30

 

Egal, ob Sie nur Ihr Handy mit MP 3 Files, einen Streamer oder einen CD-Spieler an die Air-X-Base anschließen, der Klang der drahtlos angeschlossenen Air-X-403 Lautsprecher lässt die üblichen Plastikbrüllwürfel aus Multiroomsystemen der großen Hersteller alt aussehen. Hier kommt auch mal der HiFi-Gourmet auf seine Kosten, zumindest, wenn er nicht zu der seltenen Elite zählt, deren Hörvermögen die 75.000 Hz mancher High-End-Hochtöner ausschöpft. Was übrigens kaum ein Ohrenarzt auch nur annähernd zu glauben bereit wäre. Mit den Elac bewegen wir uns, drahtlos angesteuert, auf dem soliden Boden dessen, was auch Ihr CD-Spieler reproduziert, nämlich im Hörbereich von 20 - 20.000 Hz, und das ist gut so.

 

Mein Fazit: Ich mag halt kleine Lautsprecher mit dem Bassfundament einer Standbox. Die vereinen geniale Raumortung (wer sitzt, wo in einem Orchester) mit sattem Klang. Das Ganze ist zukunftsweisende Technik, die im hörbaren Bereich sehr gut funktioniert und auch ambitionierte Hörer erfreuen wird. Einer der wenigen drahtlosen Lautsprecher, die wirklich gut klingen und problemlos funktionieren. Die Air-X Base macht es möglich, dass Ihre Anlage komplett im Schrank verschwindet und Sie nur noch die Boxen platzieren und am Strom anschließen müssen. Das sollte optisch elegant zu lösen sein, da die Lautsprecherständer gut aussehen und das Stromkabel innen durchgeführt werden kann. Die Air-X 403 sind ihren stolzen Preis von 2.900.- Euro das Paar absolut wert. Der Händler darf seine Kunden nur nicht alleine damit lassen. Aufstellung und Betrieb ohne Lesen der Bedienungsanleitung - und das macht keiner - können den Hörgenuss komplett zunichte machen. An sich ist hier Einrichten Händlerpflicht.

 

Für die Kenner - ein wenig zur Technik der ELAC Air-X 403

 

Wie die Optik schon verrät, basiert dieses heiße Teil auf der bewährten und mit besten Tests überschütteten BS 403 aus dem selben Hause. Durch die Aktivtechnik, die einen klassischen A/B-Verstärker mit jeweils 75 Watt Sinusleistung hinter jedes einzelne Chassis setzt, kann die Air-X 403 Musik gefühlt noch mal schneller, präziser und mit mehr Punch im Bass wiedergeben. Das Ein-Ausschwingverhalten dringt in Dimensionen vor, die nie ein Mensch zuvor (sorry, das war der Text von Raumschiff Enterprise)... die sonst nur mit extrem potenten und damit teuren Verstärkern erreicht werden können.

Schon systembedingt sind die Jet 5 Hochtöner prädestiniert für allerfeinste und fixe Lautstärkesprünge. Durch ihre Bauform können sie auf kleinster Fläche ein Maximum an Luft zum Schwingen anregen. So ein Jet 5 schaut aus, wie der chinesische Faltenhund des Hochtönerbaus. Die kleinen goldenen Lamellen sind beweglich und pressen, wie ein Blasebalg, der zusammengedrückt wird und sich entpannt, Luft aus den Zwischenräumen. Das Bauprinzip heißt Air Motion Transformer und ist super fix. Die Präzision und Geschwindigkeit liegt eher noch über dem Bereich von Bändchenhochtönern, wie sie z.B. in einigen höherwertigen Quadral Lautsprechern Verwendung finden. Der Effekt: Super brilliante Höhen, extremer Detailreichtum.

Unten rum unterstützt - das klingt jetzt wieder, also wirklich - werden sie von einem AS (Aluminium-Sandwich) - XR Tief-Mitteltöner, der ebenfalls von ELAC selber stammt. Sichtbar ist die wabenartige Struktur der Aluminiummembran, die der Vergrößerung der Abstrahlfläche dient. Eine Papierkonstruktion dahinter verleiht dem Chassis Masse und Stabilität, so dass fast keine tonalen Verzerrungen auftreten können. Aufgehängt ist das Ganze an speziellen Sicken, zu denen von ELAC entwickelte Kleber im Inneren der Box kommen, die angeblich so stabil seien, dass die Lautsprecher nicht eingespielt werden müssten. Das würde ich nicht uneingeschränkt unterschreiben, kann mir aber vorstellen, dass nur die Sicken "gelockert" werden müssen und nicht der gesamte Lautsprecher erst mal "auf Temperatur" gebracht werden muss, um anständig zu klingen. Viel verändert sich am Klang durch Einspielen tatsächlich nicht. Man ist aber geneigt, zunehmend mehr Details in der gespielten Musik aufzuspüren, je länger man den Air-X 403 lauscht. Das XR (Extended Range) steht für einen technischen Trick, der es dem Lautsprecher ermöglicht,  fast eine Oktave weiter nach unten zu spielen, als herkömmliche Konstruktionen dieser Größe.

 

Hier noch ein cooles Foto

air_x_403_cool_vor_schnee

 

Technische Daten laut ELAC Homepage

 

Bauart: 2-Wege, Vollaktiv, Bassreflex


Hochtöner: 1 x JET 5


Tieftöner: 1 x 150 mm AS-XR Konus


Frequenzbereich: 38 bis 23.000 Hz


Maximale Verstärkerleistung: 225 W bei 4 Ohm; Class A/B


Analoge Eingänge: 1 x symmetrisch XLR; 1 x unsymmetrisch RCA


Digitale Eingänge: Digital Wireless Audio; 2.4 GHz KleerNet


Eingangsempfindlichkeit: 700 mV (RCA); 0 dBu (XLR)


Eingangswiderstand: 7.8 kOhm (Cinch); 7.1 kOhm (XLR)


Netzspannung: 115-240 V / 50-60 Hz


Leistungsaufnahme: max. 320 W

Magnetisch geschirmt: nein

Übergangsfrequenz: 2.700 Hz


Farbausführungen: Schwarz Hochglanz, Weiß Hochglanz, Nussbaum Hochglanz, Nussbaum geölt


Zubehör im Lieferumfang: Magnetisch gehaltener Stoffabdeckrahmen; Gummifüße; Polierset für schwarze Hochglanz Oberflächen, AC Power Kabel


Höhe: 308 mm
Breite: 166 mm
Tiefe: 270 mm
Gewicht: 7.8 kg

 

Für welche Anwendungen empfehle ich die Air-X 403

 

Die Air-X 403 ist eine Lösung für all Diejenigen, die als anspruchsvolle Hörer möglichst wenig von Ihrer HiFi-Technik sehen möchten. Klanglich weit jenseits jeder Plastik-Multiroom-Lösung reichen die Lautsprecher für Räume bis 20-25 Quadratmeter alleine vollkommen aus. Gegenüber der passiven BS 403 sind die Air-X hörbar bassstärker. Mit der wirklich feinen Air-X-Base sieht man auch nur die Lautsprecher auf Ihren Ständern (gibt es beides auch in hochglanz weiß). Ich würde komplett ohne Verkabelung arbeiten und die Air-X-Base einsetzen, um Musik zu übertragen. Das ist schicker und klanglich so wenig Unterschied, dass man es selbst als kritischer Hörer leicht verantworten kann, kabellos zu arbeiten.

Wer auf 100 Quadratmetern Fläche gerne allerfeinsten Klang aus den Air-X 403 holen möchte, sollte zusätzlich einen musiktauglichen Subwoofer einsetzen. Da empfiehlt sich der Sub 2070 oder Sub 3070 von ELAC mit seiner App-gesteuerten Raumanpassung oder gleich der Umstieg auf die größeren Air-X Standboxen.

Man kann mit nur einer Air-X Base 3 Räume mit bis zu 4 verschiedenen Quellen versorgen. Wie viele Lautsprecher Sie dabei in einem Raum ansteuern ist nebensächlich. Sagen wir, Sie stellen 6 Lautsprecher im Wohnzimmer auf, das als Raum 1 definiert ist und spielen ein Signal vom CD-Spieler über die Air-X-Base zu, so laufen diese 6 Lautsprecher parallel. Haben Sie jetzt noch 2 Lautsprecher in der Küche, können Sie dort z.B. Internetradio von einer anderen Quelle hören. Der Haken? Lautsprecher und Air-X-Base kommunizieren untereinander per Funk, die Fernbedienung über Infrarot mit dem Lautsprecher, der sagt es dann quasi der Base weiter. Konsequenz, wenn Sie häufiger verschiedene Quellen in verschiedenen Räumen hören möchten, brauchen Sie in jedem Raum eine eigene Fernbedienung.

Anwendung 2: Moderne HiFi Anlagen. 1 Streamer, 2 Aktivboxen, that´s it. Kommt Ihre Musik von einer NAS, Festplatte, Streamingdiensten oder dem Internet, dann reicht ein Streamer oder ein entsprechend ausgerüstetes Notebook plus den Air-X 403 und die Stereoanlage ist komplett. Besser, kleiner und geiler geht´s fast nicht.

Anwendung 3: Professioneller Nahfeldmonitor. Aufgrund des wirklich neutralen Klangbilds und der Raumanpassungsmöglichkeiten über das "Mäuseklavier" auf der Rückseite können Sie die Air-X 403 auch über die XLR-Anschlüsse direkt an einem Mischpult betreiben. Aus minimalstem Abstand gehört, offenbart sie gnadenlos alle Stärken und Schwächen einer Aufnahme.

 

Sinnvolle Ergänzungen zur Air-X 403
Klangtuning:

Einfache Ausführung:

Kommt vorbei und hört - ein Lautsprecher ist leicht aufgepeppt, der andere nicht. Der Unterschied ist deutlich, die Kosten gering. Für insgesamt 100.- Euro Aufpreis bekommen Sie ein deutliches Plus an Klang. Erleben Sie den Bass und die Gelassenheit eines großen Standlautsprechers aus einer Kompaktbox. Wer die Air X auf Möbel oder Oberflächen stellt, die zum Schwingen angeregt weden könnten, sollte mal über Absorber nachdenken, die sind preisgünstig und extrem wirkungsvoll. Gute, günstige Absorber.

Ultimatives Tuning-Set:

Muss ja immer in einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis bleiben. Umfasst die obigen Maßnahmen, einen Power Conditioner und verbesserte Anschlusskabel. Mit 2 Meter Kabeln: 520.- Euro, mit 4 Meter Kabeln 580.- Euro Aufpreis. Dafür verkaufe ich Ihnen die Lautsprecher so günstig, dass das alles im Rahmen der normalen UVP bleibt.

Nachgerüstete Funktionen:

WLAN, Bluetooth, Airplay, Internetradio, Streamingdienste, App-Steuerung durch den Schrank und NAS-Zugriff nachgerüstet und via Air-X-Base übertragen. Einfache Ausführung ca. 150.- Euro, die qualitativ höherwertige Variante ca. 350.- Euro. Heißt zu Deutsch - alle Geräte können im Schrank verschwinden, nur die Lautsprecher sind zu sehen, Bedienung über App, durch den Schrank.

 

 

Elac Air X 403 kaufen mit Erklärungen zum Betrieb und telefonischer Beratung zur Einrichtung - auch nach dem Kauf :-)

 

Zum Thema Preis gilt: Wer anruft und nicht weiß, warum er ein Produkt günstiger haben möchte, zahlt voll. Wer vor 9.00 Uhr anruft, zahlt mehr als üblich und wer Sonntags oder Feiertags anruft, muss bis zum nächsten Werktag warten.

Hier finden Sie mich unter der PLZ 85669: https://www.elac.de/dealers-distributors

 

Ein schönes Beispiel, wie einfach der Betrieb der Air-X in der Werbung ist, zeigt folgendes Video von ELAC:

 

Schaut easy aus, ist es auch, wenn man weiß, was man tut oder die Anleitung gelesen hat.

 

Zum Thema Werbung: Der Text stammt zwar noch aus Zeiten, als ich mit ELAC nichts am Hut hatte, weil ich aber inzwischen ELAC Händler bin, dürft ihr mir nichts mehr glauben. Vorteil: Ihr könnt jetzt nach Anmeldung vorbei kommen und euch anhören, ob es so ist. Die 403 in der Air-X-Version war immer einer meiner Lieblingslautsprecher, die sollte hörbereit da sein.


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