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Bonsaimachos

Werbung  (? Anmerkung siehe unten im Text)

Klipsch Heritage The Sixes Test

 

Nach der hochklassigen Elac Air-X 403 schon wieder ein Aktivlautsprecher im Test. Langsam wird es auffällig, dass ich persönlich glaube, die Entwicklung in der Branche wird massiv Richtung kleine, aktive Boxen gehen. Warum? Weil viele Menschen, die ich kennenlerne, dazu neigen, ihre HiFi-Anlagen unsichtbar zu machen, statt damit zu protzen, was ich für deutlich sinnvoller hielte.

Das "Alleinstellungsmerkmal" - für unter 1.000.- Euro Paarpreis (UVP 899.-) bekommt man hier eine PC-, Smartphone- und TV - taugliche Aktivbox mit Phono-Vorverstärker und Subwooferanschluss. Kultivierte Menschen können somit High-Res-Streams über USB zuspielen, aber auch einen Plattenspieler anschließen, ohne einen Verstärker bemühen zu müssen. Vorerst mal - geil!

Die schauen schon im Karton gut aus:

karton_the_sixes_klipsch

 

 Frisch ausgepackt ist es noch besser:

klipsch_the_sixes_mit_zubehoer

 Anschlussmöglichkeiten der Klipsch The Sixes:

 

Schauen wir uns zuerst die Rückseite an: 1 Cinch-Anschluss, den man zwischen Phono MM und Line (Hochpegeleingang z.B. für CD-Spieler) umschalten kann. Ein moderner Fernseher findet per Lichtleiter Kontakt. Dazu eine 3,5 mm Stereo - Klinkenbuchse (AUX), ein asynchroner USB-Anschluss (schaut aus, wie beim Drucker eines PC) zum Anschluss eines PCs und, echt ein Hammer, ein LFE-Subwooferausgang. Das heißt, für größere Räume sieht Klipsch gleich die Möglichkeit vor, die Sixes mit einem aktiven Subwoofer zu pimpen. Weil zudem ein Bluetooth-Empfänger für Smartphones etc. verbaut ist, vermute ich mal, da will jemand gleich von vorne herein klar machen, dass man außer diesen Lautsprechern nichts braucht, weil sie ein vollwertiges Soundsystem darstellen.

 

klipsch_the_sixes_rechter_lautsprecher_hinten

 The Sixes Zubehör:

 

Dieser Philosophie folgt auch die Vielzahl der beigepackten Anschlusskabel, die der Zubehörindustrie nur beim Cinchkabel eine Chance gibt. Alles andere ist dabei. Einziger Wermutstropfen, die Lautsprecher sind untereinander mit einem Kabel verbunden. Ich persönlich finde das nicht schlimm, zumal es die Kosten in vernünftigem Rahmen hält, weil man die Empfänger- und Anschlusstechnik nicht doppelt verbauen muss. Ich weiß aber, dass z.B. die Yamaha NX-N 500 Lautsprecher eben wegen eines solchen Verbindungskabels nicht die Akzeptanz bei den Kunden gefunden haben, die sie eigentlich verdient hätten. Wer also spontan Sehstörungen bekommt, sollte er auch nur ein Fitzelchen schlecht verlegten Kabels sehen, möge sich gleich dem Test der Klipsch The Three zuwenden. Um mit etwas Positivem zu enden - der USB-Anschluss kann auch mit High-Res-Dateien bis 192kHz / 24bit umgehen, dem Anschluss eines PCs mit z.B. einem Foobar 2000 Player, steht also nicht im Wege. Interessantes Detail am Rande: Über den USB-Anschluss konnte ich via Foobar 2000 nicht nur 192kHz / 24bit Dateien abspielen, selbst DSD-Streams in verschiedenen Qualitäten wurden ausgelesen. Fein.

 

klipsch_the_sixes_zubehoer

 Beschreibung Klipsch The Sixes:

 

Von vorne "Vintage Look" soll ja in sein. Echtes Kupfer an den Drehreglern und Echtholzfurnier - fesch. Nein, das ist nicht Eiche brutal, das ist Walnuss, die passt besser zum Whisky-Glas und der Zigarrenkiste. Meine 16-jährige Tochter äußerte sich spontan begeistert über das Design. Sieht man wieder, wenn man Retro nicht kennt, kann Retro begeistern. Das passt auch zu den Beobachtungen befreundeter Händler, die ihre Sixes primär an 20 - 30-jährige verkauft haben. Eine Zielgruppe, für die 899.- Euro eine vom Stellenwert gegenüber anderer Unterhaltungselektronik her beachtliche Investition darstellt. Nimmt man die recht edle Bespannung ab (Magnethalter), zeigen sich ein seltsam geformter Hochtöner und ein preisklassengerechter langhubiger Tief-Mitteltöner. Die Kombi hat es in gewisser Weise in sich, handelt es sich bei dem zurück versetzten Klingelknopf doch um ein so genanntes Tractrix Horn, das nicht unwesentlich zum gnadenlosen Wirkungsgrad dieser Lautsprecher, und ich meine laut, beiträgt.

 

klipsch_the_sixes_ohne_bespannung

 

Was man nicht sieht, sind die Verstärker, die mit jeweils 100 Watt angegeben sind, wobei hier mit einem, gegenüber anderen Herstellern, minimal erhöhten Klirrfaktor noch ein wenig Leistung bei der Messung geschunden wurde. Der Saft reicht aber sicher auch für größere Räume. Klipsch jedenfalls publiziert, dass ihre Verstärker perfekt zu den Lautsprechern passen würden - wer will da widersprechen? Man sieht ja auch nicht, dass die Lautsprecher mehr als 7 kg pro Stück auf die Waage bringen. Der Frequenzgang soll von 40 Hz bis 20 kHz reichen, was bei dieser Größe (B=22cm, H=42,55 cm, T=27,9cm) beachtlich ist und den Einsatz eines Subwoofers in kleineren Räumen eher nicht erforderlich macht. Fernbedienbar sind die Teile natürlich auch.

 

klipsch_the_sixes_mit_abdeckung_von_vorne

 Klang Klipsch Heritage The Sixes:

 

Ein Haufen Vorschusslorbeeren, aber wie klingen die Sixes denn nun? Das ist zwar nach meinen Beobachtungen immer weniger kaufentscheidend, diese Firma hat aber einen Ruf zu verteidigen und die Sixes riechen nicht nach Plastik, wie viele Produkte der Mitbewerber. Frisch ausgepackt erst mal hart. Starker Bass, starke Höhen, alles etwas grob. Die Lautsprecher scheinen aber von einem echten Partyanimal entwickelt worden zu sein. Kaum haben sie etwas vorgeglüht, gehen sie ganz anders ab. Nach gut 4 Stunden  einspielen, wird die Sache deutlich harmonischer. Mich erinnern sie etwas an die alten Ti 1000 von JBL. Der helle, sehr präsente Hochtöner bleibt, die Stimmen kommen jetzt deutlich natürlicher, der Bass ist für die Größe abgrundtief, aber schnell. Trotz hoher Höhen und tiefer Bässe kann man gut zuhören, ohne dass es nervt, wenn Sie wissen, was ich meine.

 

Nur mal zur Orientierung, wir spechen hier vom Bassfundament einer ausgewachsenen Standbox. Die Profis unter Ihnen wissen, wie das üblicherweise ausgeht, wenn man versucht, dieses in einen solchen Kleinlautsprecher zu packen - viel Dröhn, viel Brumm, die Damen klingen leicht bärtig, kurz, außer Bass nichts Musikalisches. Die Abstimmung der Sixes dagegen ist ein Kunstwerk. Der extrem schnelle und brilliante Hochtöner lässt Klavierläufe perlen und haucht mal eben das Rutschen der Finger auf Gitarrenseiten locker über das Bassfundament. Wer jetzt behaupten möchte, die Überbetonung des Hochtons soll hier die Bassüberbetonung in´s Gleichgewicht bringen, liegt gegenüber leicht doppelt so teueren Passivlautsprechern zumindest ansatzweise richtig. Der schmale Grat, auf dem die Klipsch ausbalanciert sind, wird es aber selbst Hörkundigen schwer machen, den Sixes echte Mängel nachzuweisen. Hoch- und Tiefton sind hier so ausgewogen, dass die Mitten da sind, wo sie hingehören. Stimmen bleiben angenehm und man kann lange, ermüdungsfrei zuhören. Da hätte ich auch keine Klangregler dran gemacht. Ich vermute, dass bei der Abstimmung selbst minimale Änderungen das labile Gleichgewicht der Sixes ins schwer Erträgliche verändert haben. Die müssen genau so sein, wie sie sind, nur dann klingen sie deutlich besser, als die Preisklasse es vermuten lässt.

 

Klipsch The Sixes steht sicher nicht für langweilige Musik. Die haben Pepp, die sind fix, die sind präzise und unterschlagen nicht mal die Details. Der Sound löst sich gut vom Speaker, sogar eine Tiefenstaffelung der Instrumente ist zu hören. Bedenkt man dann noch, dass ja auch Geld in den Verstärker, den Digital-Analog-Wandler, den Vorverstärker und den Bluetoothempfänger gewandert ist, kann man nur sagen, die spielen weit jenseits ihrer Preisklasse. Das Bassfundament entspricht dem einer großen Standbox, der Hochtöner treibt selbst Feldermäusen Tränen der Rührung in die Augen und die Attacke und Geschwindigkeit der Sixes peppen Musik absolut sportlich auf. Für 899.- Euro UVP eigentlich viel zu billig.

 

Die Lautsprecher sind - um ein martialisches Beispiel zu bringen - voll Staubsauger geeignet. Gerade, wenn man beim Staubsaugen gerne Musik hört. Also Musik im Erdgeschoss, Staubsaugen im ersten Stock. Das packen sie nämlich leicht. Merke: Hornsysteme stehen für gnadenlosen Wirkungsgrad, will heißen, viel Lautstärke aus wenig Verstärkerleistung. Die Dinger gehen richtig laut, ohne sich anstrengen zu müssen. Wie laut hab ich nicht wirklich ausprobiert, als es mir deutlich zu laut war, haben sie jedenfalls noch nicht verzerrt. Der Bass hält da locker mit, bleibt ihm doch der Großteil des Stroms, den die 100 Watt Verstärkung zur Verfügung stellt. Was uns zu der Frage führt, warum da jemand einen Subwooferanschluss rangeschraubt hat. Der geht sogar, hab ich probiert. Darauf gibt es eigentlich nur eine Antwort - Entwicklerhumor. Die Sixes bringen die Disko dermaßen live rüber, dass der krankeste Technofreak keinen Subwoofer vermissen wird. Obwohl, also wenn wer im Naturschutzgebiet gaaanz weit draußen und sehr alleine wohnt und sein Nachbarn kennen lernen will, vielleicht.

 

Praxistauglichkeit The Sixes:

 

Kommen wir zum Handling, wie das Neudeutsch heißt. Kriegt ein Normalsterblicher die Installation hin? Hilft die Bedienungsanleitung oder verwirrt sie eher? Wie schlagen sich die Sixes am PC, Smartphone und Plattenspieler?  Das ist relativ schnell abgehandelt. Nur die rechte Box besitzt einen Stromanschluss, die linke wird mit einem beiliegenden ca. 5 Meter langen Systemkabel (noble Ausführung) versorgt. Es reicht also ein Stromanschluss für beide Lautsprecher.  Der Kippschalter zum Anschalten und der ebenfalls in feinstem Kupfer ausgeführte Eingangswähler erklären sich von selber. Da kann nichts schief gehen.

 

Ein angeschlossener CD-Spieler ist am Line-Eingang minimal lauter, als über Lichtleiter, wobei der eingebaute Digital-Analog-Wandler auf dem aktuellen Stand der Zeit zu sein scheint, Klangunterschiede zur Digital-Analog-Wandlung des CD-Spielers waren nicht hörbar. Smartphones finden quick and dirty Anschluss über Bluetooth, von dem die Sixes auch die höherwertige aptX-Version beherrschen. Übrigens entgegen der Angaben in den technischen Spezifikationen (steht nur auf der Originalverpackung). Alternativ findet sich auf der Rückseite der Lautsprecher auch ein 3,5 mm Klinkenanschluss, der von manchen Smartphonebesitzern bevorzugt wird. Ein Plattenspieler funktioniert, so weit er ein MM-Tonabnehmersystem hat (gerade bei günstigeren Geräten weit verbreitet). Der sollte aber nicht im Abstrahlbereich der Sixes aufgestellt werden. Je nach Lautstärke könnten deren Schallwellen den Tonarm und Tonabnehmer klanglich massiv negativ beeinflussen (Direktschall, ihr wisst schon). Die Bedienungsanleitung sollte man eigentlich nur einsehen, ehe man einen PC anschließt, da müssen nämlich die USB-Treiber geladen werden, ehe man die Sixes anschließt, sonst werden die nicht erkannt und man hört erst mal nichts.

 

Wichtigster Tipp, die Sixes möglichst frei aufstellen, also auf einen Ständer oder deutlich (mehr als 30 cm) vor einer Rückwand, sonst kann der Bass schon mal etwas dick geraten. Da die Sixes ziemlich deutlich darauf reagieren, rate ich zu phasenrichtigem Anschluss.

 

Fazit, Testurteil Klipsch The Sixes:

 

Viel zu billig für den Klang und die Nutzungsmöglichkeiten. Mögliches Verbesserungspotenzial läge nur noch in der Integration des DTS-Play-Fi Multiroomsystems und der leider noch extrem seltenen Ausstattung von Lautsprechern mit DSP Einmessmöglichkeit, um Aufstellungsfehler ausbügeln zu können. DTS-Play-Fi lässt sich durch den Anschluss von The Gate (249.- Euro) aus dem Hause Klipsch realisieren, wäre aber trotzdem schön als eingebautes Feature. Man kann dem aber auch was Positives abgewinnen, die Sixes stehen dadurch für alternative Multiroomsysteme als kongenialer Spielpartner zur Verfügung. Wer die Klipsch in das Yamaha Musiccast Universum integrieren möchte, kann dies auf zweierlei Weise realisieren - mit dem WX-AD 10 für 149.- Euro oder dem WXC-50 für 399.- Euro. Der Anschluss sollte über ein Cinch- oder 3,5 mm Klinkenkabel erfolgen, damit die Lautstärke über die App geregelt werden kann. Das gilt analog natürlich auch für andere Multiroomsysteme. Mein Tipp: Der WX-AD 10 ist dem "The Gate" von Klipsch in einigen wichtigen Punkten (LAN-Anschluss, App, Airplay, Bluetooth-Sender, Funktionsumfang...) technisch voraus und preisgünstiger, der "The Gate" dafür näher an Plug and Play, also auch ohne Studium zu bedienen und etwas feiner im Klang. Mehr Info, wie man The Sixes zu einem Multiroom - Lautsprecher aufrüstet, finden Sie hier.

 

Wie sich die Sixes von Klipsch beim Versuch, eine handelsübliche Turnhalle zu beschallen, geschlagen haben, sehen Sie hier nicht im Videobericht, weil der Bonsaimacho leider zu doof war, um urheberrechtsfreie Musik zu verwenden und das Video von YouTube geblockt wurde, die Aussteller aber schon verkauft waren. Klappt jedenfalls schon bei geringsten Lautstärken super. Der Ton kam aber wegen des Turnhalls (Wortspiel!) eh nicht so gut am Mikro an, wie es in echt war.

klipsch_the_sixes_beschallen_turnhalle

Klipsch Heritage The Sixes Technische Daten

 

Nur der Vollständigkeit halber, hier die technischen Daten, wie sie Klipsch auf dem in Englisch erhältlichen Datenblatt der Sixes angibt in meiner Übersetzung:

 

Maximaler Schalldruck: 106dB (1m Entfernung, Stereopaar)

Hochtöner: 1" (25,4mm) Titan Hochtöner im Tractrix (geschützte Marke) Horn (jeweils beide Lautsprecher)

Tieftöner: 6.5" (165,1mm) Langhub-Tieftöner (jeweils beide Lautsprecher)

Leistung: 100 W x 2 Dauerleistung @<1% THD bzw. 200 W x 2 kurzzeitige Spitzenlast

Frequenzgang: 40 Hz - 20 kHz @ -3 dB

Eingänge: Bluetooth, 3,5 mm Klinkenstecker (analog), Cinchbuchse (analog) mit Phonovorverstärker (schaltbar zwischen Line und Phono = meine Anmerkung), USB Typ B, optischer Digitaleingang

Ausgänge: Subwooferanschluss

Größe (BxHxT): 22cm x 42,55cm x 27,9cm

Oberfläche: walnuss (Echtholzfurnier = meine Anmerkung)

Spannung: 110/240 Volt Wechselspannung

Gewicht: rechter Lautsprecher 8.05 kg, linker Lautsprecher 7,26 kg

Baujahr: 2016

enthaltenes Zubehör: 4-adriges Lautsprecherkabel (um den rechten und linken Lautsprecher zu verbinden), 3,5 mm AUX-Kabel (=Klinkenkabel, meine Anmerkung), USB Typ B auf USB Typ A Verbindung (=schaut aus, wie ein USB Druckerkabel, meine Anmerkung) optisches (TOSLink) Kabel, Fernbedienung, Stromanschlusskabel

 

The Sixes testen:

 

Sie können die Lautsprecher gerne bei mir testen, wär nur schön, wenn Sie unter Tel.: 08124 528225 vorher einen Termin vereinbaren würden, ich muss auch manchmal arbeiten. Das bietet sich für den Raum Erding, Markt Schwaben, München an. Zum Testen versenden müssten wir wie folgt regeln:

 

Klipsch Heritage The Sixes zum marktüblichen Preis (laut Internet) kaufen und zuhause testen (14 Tage Rückgaberecht)

Klipsch hat zwar geile Produkte, aber einen erbärmlichen Vertrieb - die Sixes in ebony sind ihnen für den Sommer leider ausgegangen, Besserung ab Oktober in Sicht. Für die walnuss Version gibt es nur noch weniger als 20 frei verfügbar, die gehen also auch absehbar aus. Walnuss hab ich noch.

 

Sofort versandfähig oder abholbereit, mit original Herstellergarantie. Einfach kurz anrufen, um den Preis abzustimmen: Tel.: 0 81 24 / 52 82 25. Sie bekommen auch erst die Ware und zahlen dann die Rechnung. Ich setze Sie nicht den Unwägbarkeiten der Vorkasse im Internet aus. Außerdem kenne ich Sie auch Wochen nach dem Kauf noch und beantworte gerne Ihre Fragen zum Produkt.

Ganz neu: Klipsch The Sixes in ebony zum selben Preis wie die walnuss Version:

klipsch_the_sixes_ebony  © klipsch group inc.

Die sind so neu, dass es noch gar kein erwachsenes Foto von ihnen gibt :-)

Neues Foto der The Sixes in ebony direkt von Klipsch:

klipsch_the_sixes_ebony_mit_abdeckung  © klipsch group inc.

 

P.S.: Es sind Anfragen gekommen, warum ich denn auf Son.. (Gesundheit) so rumhacke - so nach dem Motto, baut denn Böse keine schlechten Geräte? Die Grundidee von Bonsaimachos ist, möglichst gute Tipps zu geben, wenn also Böse nicht einmal für einen Vergleich zum Schlechten herangezogen wird, heißt das auch was. Soo schlimm ist eine Play 5 nicht und selbst Sumsum baut Plastiklautspecher. Außerdem wird hier streng subjektiv gearbeitet.

 

Zum Schluss noch das aktuelle Werbevideo von Klipsch

 

 

 

Anmerkung in eigener Sache:

Weil die Kombination aus Test und Kaufangebot Schleichwerbung zumindest verdächtig nahe kommen könnte, möchte ich diesen Artikel ausdrücklich als Werbung kennzeichnen. In meinem Wohnraumstudio können Sie sich nach telefonischer Anmeldung aber gerne davon überzeugen, dass die Sixes Hammer sind. Im Sinne der Philosophie, unter bonsaimachos.de nur gute Tipps zu verbreiten, möchte ich die Klipsch The Sixes nämlich definitiv bewerben, die sind minimal anders abgestimmt, aber genau so toll, wie die The Three aus gleichem Hause.


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