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Bonsaimachos

Werbung (Anmerkung siehe unten im Text)

 

Furman Elite 16 PF EI Test

Es gibt so einprägsame Momente im Leben, die vergisst man schwer. Sagen wir, Sie vergnügen sich als Jugendlicher, so wie Gott Sie schuf, mit einer ebenso puristisch gekleideten Dame im Walde, als just Ihre Eltern daherspazieren, weil sie dortselbst Schwammerl suchen. Das kriegt man nicht so leicht aus dem Kopf. Weil sich bei Bonsaimachos aber immer alles ausschließlich um HiFi dreht, will ich damit nur andeuten, dass es auch recht einprägsame Hörerlebnisse gibt. Mit manchen davon geht man, um im Bild zu bleiben, dann noch lange schwanger. In meinem Fall betraf das, nur werdende Mütter mögen es nachvollziehen können, einen 16-Pfünder. Die Geburt war entsprechend lang und hart. Was vor allem am Preis lag. Ich hab Euch ja schon häufiger mit meinen Ergüssen zum Thema Stromaufbereitung/-optimierung beglückt, weil ich einfach sicher bin, dass man es hört, aber 1.200.- freilaufende Euronen für guten Strom? Da schaut mein Elektriker wieder so mitleidig. (Kleine Anmerkung der Redaktion: Natürlich gibt´s den Elektriker nur aus dramaturgischen Gründen, die sind heutzutage schwer für Kleinprojekte zu begeistern und als Freigeist lehne ich es selbstverständlich kategorisch ab, mir einen eigenen Elektriker zu halten, wie die Formulierung implizieren mag.) Aber Spaß bei Seite, wir bewegen uns hier wirklich hart an der Grenze dessen, was einen Preis-Leistungs-Tipp rechtfertigt. Der begründet sich eher aus den Forderungen der Mitbewerber für technisch ähnlich gelagerte Produkte, die leicht mal das Doppelte kosten. Hat jetzt da jemand leise Isotek gemurmelt?

Furman Elite 16 von vorne 

Die Technik im Furman Elite 16 PF EI

Leute, ich muss beichten. Da schreib ich oben Test drauf und dann probier ich nicht alles aus. Ich lass ja schon seit Tagen Drachen an 800 m langen Metalldrähten steigen, weil der Furman angeblich einen Blitzeinschlag überlebt, ohne dass die angeschlossenen Geräte auch nur aus gehen, aber das Wetter lässt einen immer dann im Stich, wenn man es am dringendsten bräuchte. Nein, bitte nicht probieren, da verlassen wir uns voll auf die Werksangaben, so ein Blitz im Haus weiß sich nicht immer so zu benehmen, wie man es vermutet und gerne hätte. Wir glauben einfach, dass da ein Schutz selbst für extremste Überspannungen drin ist.

Wer sich fragt, ob den Furman eigentlich nichts erschüttern kann, doch, den kriegt man aus. Dafür muss man ihn aber kriminell falsch verkabeln. Ich sag mal, mit werkskonfektionierten Kabeln ist das kaum zu schaffen, aber man hat schon Pferde vor der Apotheke...(bitte googeln), jedenfalls reagiert der Furman mit Rückzug (Shutdown = Ausschalten) auf permanente (dauerhafte) Überspannung, ehe er und die angeschlossenen Gerätschaften Schaden nehmen. Bevor nun der Eindruck ensteht, der Furman Elite 16 sei mehr was für gelernte Grobelektriker, ein paar Worte zum eigentlichen Feinschliff, den er Ihrem Stromnetz verpasst.

Das Ding ist so grob gesagt eine Mischung aus einem gigantischen Kondensator (Stromspeicher) und einem Spannungs- und Frequenzoptimierer. Wurscht, was das E-Werk an heiteren Spannungsspitzen liefert, egal, was bei Ihnen im Haus in´s Stromnetz einstreut, hinten aus dem Furman Elite 16 kommen 230 Volt mit einer extrem sauberen Sinuswelle raus. (Unqualifizierte Anmerkung des Autors: Wer sich alle schlechten Witze zum Thema Sinus und Busen geben möchte, lese diesen Artikel über den Supra DC-Blocker, quasi den kleinen Bruder des Furman.) Was gewinnen wir also aus HiFi-technischer Sicht? Timing, will heißen, hoch präzise Taktung der Musik, was der Räumlichkeit und der präzisen Ortbarkeit sowie den scharfen Konturen jeden einzelnen Instruments entgegen kommt. Alles? Nö.

Fehlt noch der mächtige Kondensator. Laut technischen Daten schafft der Furman in der Kombination aller Ausgänge 7-15 Ampére RMS dauerhaft bzw. bis zu 55 Ampére kurzfristige Spitzenleistung, sollte ihn ein extrem stromhungriger Verstärker belästigen. Der Effekt ist wie ein Turbolader für Ihren Verstärker, der bereits bei null Drehzahl einsetzt. Selbst für extremste Bassschläge in dem Moment, wenn der Wechselstrom gerade auf Null steht, stellt der Furman den Turbobooster zur Verfügung. Das klappt natürlich nur, wenn auch die Verkabelung in Ihrem Haus der 16 Ampére-Anforderung genügt, für die der Furman ausgelegt ist. If in doubt, ask your persönlichen Elektriker. Siehe oben. Bringt HiFi-technisch? Dynamik und Tiefbass. Ist das alles? Ne.

Der feinfühlige Teil im Furman sorgt für einen sanften Start, gefühlsecht für die angeschlossene Elektronik sozusagen. Man nennt das auch Einschaltverzögerung. Die ist insofern erfreulich, als sie das Auslösen der Haussicherung bei hohen Einschaltströmen, die die ein oder andere Monsterendstufe durchaus produzieren kann, so abfedert, dass selbige nicht rausfliegt. Wir schauen uns mal kurz die Rückseite an:

Furman Elite 16 von hinten 

Öha, 12 mal Strom, 4 mal Kabel bzw. Satellitenanschlüsse, das Ganze auch noch fein abgestuft, je nach beabsichtigter Nutzung. Die Sinnhaftigkeit der Antennenanschlüsse ist schnell erklärt. Dem angeschlossenen Gerät ist es nämlich nicht ganz egal, wenn der Blitzschlag statt über das Stromnetz via Antenne die Kiste in Flammen aufgehen lässt. Also auch die Antennen ran an den Furman, Verhütung ist immer gut. (Nein, heute keine Verhütungswitze, das verhütet schlechte Stimmung bei den Nichtmachos.)

Furman Elite 16 Antennenschutz Kabel und Satellit

Überspannungsschutz für Satelliten- bzw. Kabelanschlüsse.

Außerdem wird Masseschleifen wirkungsvoll entgegengewirkt. Das mit den Stromsektionen ist schon minimal komplexer. Da gibt es drei Abteilungen, bei denen auch wirkungsvoll verhindert wird, dass sie sich gegenseitig negativ beeinflussen. Das ist besonders beim Thema Plattenspieler interessant, die streuen teilweise gigantisch in´s Stromnetz ein. Abteilung 1 hat den Powerbooster im Rücken, da schließt man alles an, was spontan gerne mal viel Strom zieht, z.B. Verstärker, Endstufen, aktive Subwoofer und Aktivlautsprecher. Teil 2 ist da feinfühliger, hier wird besonders auf sauberen Wechselstrom geachtet, gut für DACs, Plattenspieler, CD-Spieler und Vorverstärker. Die letzten vier Stromanschlüsse (ganz rechts) sind den Bildlieferanten vorbehalten. Furman selbst beschreibt die Wirkung mit einer verbesserten Grau- und Schwarzabstufung, höherer Frabtreue, größerer visueller Tiefe und Klarheit und scharfen Kanten an Übergängen, wie z.B. Schrift im Bild. Schaun wir mal.

Furman Elite 16 Audio Ausgänge

Weil´s mir näher liegt, checken wir zunächst mal die Audioausgänge vom Furman.

Hörtest mit dem Furman Elite 16 PF Ei

An der Beschreibung, was genau der Furman jetzt besser macht, sind ja schon viele gescheitert. Lest Euch die Hörtest der Fachpresse durch: "Ich zitier mal sinngemäß: Ja, nicht so spektakulär und sofort, aber irgendwie schon besser, vielleicht klarer, ne, eigentlich musikalischer aber geil, schwör, konkret. So ein Geeier. Aber denen steht natürlich der politisch höchst unkorrekte Wortschatz des Bonsaimachos nicht zur Verfügung. Die sind ja seriös. Freunde des Wohlklangs, das ist ganz klar HARLEY FÜR ALLE. Was meint ihr, warum ich immer sage, daß alles außer HiFi-Hören eh Unsinn ist? Na meint Ihr, der gediegene Herr Altrocker setzt sich freiwillig auf ein Gefährt, dessen Fahrleistungen und technische Ausstattung in etwa auf dem Niveau eines AOK-Choppers (unkorrekt für Rollstuhl) liegen? Ne, die hocken da aus einem einzigen, dem einzig richtigen Grund - weil´s geil klingt. Auf die Effekte des Schüttelns auf die ältliche Prostata möchte ich aus Gründen der Jugendfreiheit nicht genauer eingehen.

Was macht also der Furman? Geilen Sound. Es klingt einfach richtig. Die Bühne ist groß und vor allem wohl geordnet, man hört Kleinigkeiten, die sonst nur ein Kopfhörer direkt in den Schädel hämmert und das Ganze funktioniert eben nicht so, als ob jemand einen Vorhang weggezogen hätte. Diesen Effekt bringt, je nach Stromnetz, gerne mal ein DC-Blocker. Der Furman Elite 16 kennt keine spektakulären Effekte, zumindest bei mir hat er sogar eher beruhigende Wirkung. Nicht, dass Musik undynamisch oder ohne Punch rüber gebracht würde, ganz im Gegenteil, der Bass wird definierter und schwärzer, da ist so ein Schub im Hintergrund - mag der Groove sein. Was aber komplett wegfällt, ist alles Nervige. Höhen sind ultrahoch aber klirren nicht. Klaviermusik kommt so rüber, als würde live gespielt, man hört den Raum und die Klangentfaltung des Instruments, Profis könnten wohl sogar die Größe des Flügels schätzen. Nur das Metallische im Anschlag ist irgendwie milder, echter. Ihr merkt, ich komm in´s Eiern. Konkret ist das der ultimative Sound Eures Motors (Verstärkers). Wenn´s damit scheiße klingt, habt ihr ein echtes Problem, dann passt der Verstärker gar nicht zu den Boxen. Aber selbst in schlechten Kombis bleibt der Furman eine Steigerung, denn eins tut er sicher nicht, unnötig nerven, quasi Harley für die Nachbarn.

Die geeignete Anwendung und da hilft nur der Hörtest im eigenen Hause, ist das, was ein Kunde bei mir neulich als Kabel angefragt hat. Der hatte Canton Lautsprecher (an sich schon ein Supergau) und war, oh Wunder, genervt von den Höhen. Die wollte er entschärft haben. Das ist weit jenseits eines neutralen Kabels. Wenn das jetzt noch die Mitten und Bässe einschließt, hätten wir die Anwendung für den Furman schlechthin. Wenn´s nervt, Furman, dann geht der Sound, wie bei der Harley, direkt in´s Ohr und von da auf die Synapsen für Wohlklang. Der Effekt ist schon Harley, es brabbelt sauber unten im Bass - und mit sauber mein ich sauber, also ohne irgend einen ineinander verwurschtelten Bass, sondern klar getrennte Instrumente (reimt sich), sauber platziert und vor allem lässig, geschmeidig. Stimmen kommen wie Stimmen, echt, sauber, klar, wie ne geschüttelte Prostata (sorry), á point, wie wir sagen, wir Fremdwortkundigen. Dazu die Höhen, hoch, ja, aber ohne Klirr, ohne Zischen, ohne alles und der Raum geht auf, alles ist eine Spur tiefer, breiter, klarer links, klarer rechts, klarer in der Mitte, sehr sehr ausgewogen. Oder wie die Edeka Werbung sagen würde - supergeil.

Ich weiß nicht, ob Sie´s wissen, aber ich spiel ja zur Zeit an einem Moon ACE Neo Verstärker rum. Da kündigt sich der nächste Test an. Der spielt ja bekanntlich sehr neutral und furztrocken fix auf, passt also gut zu den ELAC Adantes AS 61, an denen ich ihn betreibe. Das ist eine Kombination aus Streamer und Verstärker. Da stellt sich natürlich die Frage, wo ran an den Furman? Power Sektion wegen brachialem Bums im Bass oder wegen des Wandlers doch lieber die feingeistigere linear gefilterte Zapfanlage? Das Teil ist offenbar gut gebaut, die klanglichen Unterschiede erschienen minimal. Auch die gefilterte Version schiebt sauber an und liefert ein geschmeidiges Klangbild nebst sehr sauberen, sehr tiefen Bässen. Die klangauffrischende Wirkung des Furman blieb an beiden Anschlüssen deutlich erhalten. Ob die Powersektion jetzt tatsächlich noch etwas abgrundtiefere Bässe liefert, ist ehrlich schwer zu sagen bzw. auszutesten. Soo brilliant ist mein Klanggedächtnis dann doch wieder nicht. Eine immer wieder erschütternde Erkenntnis. Mir schienen die klanglichen Vorteile minimalst auf Seiten der gefilterten Ausgänge zu liegen.

Woran liegt´s? Da kann ich nur spekulieren. Ab dem Elite 16 PF Ei aufwärts, liefert Furman quasi einen frisch generierten Sinus von 50 Hz ohne Störungen und eine stabilisierte Voltzahl. Man kann also, voraussichtlich seinen Verstärker so fehlerbehaftet bauen, wie man will, dadurch, dass perfekte Bedingungen herrschen, fallen Billigbauteile und fehlende Entstörfunktionen deutlich weniger in´s Gewicht als am Hausnetz. Netter Nebeneffekt, auch die Taktung von Digitalgeräten jeglicher Art hängt am Sinus. Da gibt´s auch weniger Jitter und Taktfehler. Wenn ich jeden Arbeitsschritt des Zylinders höre, ist das voll Harley.

Für wen ist der Furman Elite 16 PF Ei zu empfehlen?

Ihr wisst schon, wer Harley fährt? Wir gesetzteren lebensfreudigen Herren, organisierte Kriminalität (die wissen auch das gute Leben zu schätzen) und neureiche Schnösel, die glauben, es sei cool Harley zu fahren, weil sie so was mal vom Schwager der Cousine eines Bekannten gehört zu haben meinen. Das trifft ganz gut das Publikum für den Furman. 1.200.- Euro für was, was man gratis haben kann (Strom) ist schon hart und das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange bei Furman sondern nur der Preis- Leistungstipp. Soll heißen, wer streng auf´s Geld schauen muss, investiert in Lautsprecher und Verstärker. Wer weiß, dass die letzten paar Prozent zu richtig gutem Sound unverhältnismäßig teuer sind, kann hier ein echtes Schnäppchen machen. Das toppt die meisten Kabelexzesse, das ist value for sound, oder so. Das bringt Euch live an die Innereien Eurer Anlage. Harley halt. Direkt und ungedrosselt ins Ohr.

Spaß bei Seite, wer ab und zu mal nebenbei ne MP 3 einschiebt und eh keinen Unterschied zu CD-Qualität oder besser hören kann, braucht´s ned. Is wurscht, ob man mit der Harley  oder dem Roller mal kurz shoppen fährt. Der anspruchsvollere HiFi-Élève und der Gourmet sollten so ein Teil auf jeden Fall mal probieren. Die Wirkung ist bonsaimachomäßig ausgedrückt, wie die einer Frischzellenkur. Verpasst man die einer 90-Jährigen und die schaut aus, wie eine 80-Jährige, ist das ein Erfolg, so läuft´s bei einfachen Anlagen. Verpasst man einer 20-Jährigen die selbe Kur, mag es gut sein, dass sie die eigene Altersklasse überstrahlt und damit auch absolut ganz vorne dabei ist. So sieht´s mit den guten bis sehr guten Anlagen am Furman aus.

Wegen der Gendergerechtigkeit noch ein Beispiel für die Damen. Furman ist so, wie die Wirkung einer großen Karotte auf die Potenz älterer Herren. Hilft definitiv und, was beim Furman wegfällt, sind die üblichen Probleme mit der Befestigung. Ja, der braucht etwas, weil man sich den Vorgang erst mal bildlich vergegenwärtigen muss.

Sehtest mit dem Furman Elite 16

Furman Elite 16 Dimmer und eine Ausziehlampe

Sieht gut aus, kann sogar sanfte Kneipenbeleuchtung, wenn man drauf kommt, dass die Lautstärkeregler eigentlich Lampen sind, die man rausziehen kann. Merke, wenn am Lautstärkeregler Pull (Ziehen) steht, ist das kein Lautstärkeregler sondern eine Lampe zum Rausziehen. Schön für heimelige Kneipenatmosphäre oder zum Beleuchten von Plattencovern bzw. der darunter stehenden Elektronik. Dimmbar für romantische Stunden - falls Ihr dann nichts besseres zum Dran-Rumspielen findet. Aber lasst Euch nicht ablenken, natürlich deutet Sehtest auf die zu bewertende Wirkung des Furman auf TV, Sat-Receiver und Bluray hin. Die werden an der Videosektion angekoppelt:

Furman Elite 16 Videoausgänge

Die Videosektion bringt selbst Ihr alter Plasma nicht zum Schwitzen, 2300 Watt kriegt man ohne Fön schwer zusammen.

Was bringt´s? Heidernei, das war eine Umsteckerei - der geneigte Bonsaimachosleser hat natürlich bemerkt, dass der Furman Kaltgeräteanschlüsse hat, was jetzt im Rückschluss nicht heißt, dass ich ihn am Kühlschrank getestet habe, sondern, dass jedesmal auch noch ein Adapter an die Stromanschlüsse zu hängen war. Passiert ist, wieder nichts brutal Spektakuläres, zumal ich natürlich eh schon höchstklassige HDMI Kabel verwende und an einem Plasma TV getestet habe, wo die Schwarzwerte eh gut sind. Das Bild wirkt etwas schärfer, will heißen, Kanten an Farbübergängen stehen klarer da. Die Abstufung, gerade dunkler Farben gewinnt etwas. Man kann also z.B. in den Game of Thrones Folgen, wo wieder mal "Maximalpigmentierten-Kampf im Dunkeln" (hieß früher anders) stattfindet, zumindest ein wenig was erkennen. Auf Rüstungen kann man blaugrau von mittelgrau und schwarzgrau feiner differenzieren und sieht Ziselierungen, Scharniere etc. nochmal klarer. Die Farbbrillianz gewinnt ein wenig. Ich fand den Unterschied nicht so deutlich, wie im Audiobereich, würde für die Videoanwendung also eher den Blitzschutz in den Fokus rücken wollen. Ein Argument, dem alle gerne folgen werden, bei denen so ein Blitz schon mal direkt oder in der Nachbarschaft Ungenuss verbreitet hat. Zumal, wie schon erwähnt, der Furman auch die Antennenzuleitung (bei Kabel- bzw. Satellitenanschluss) schützt.

Fazit zum Furman Elite 16

Haben muss? Für Spinner wie mich - ja, ja, Jaaa! Wer das Geld hat - Ja! Wer mit einem 1.000-Euro-Verstärker an schwindsüchtigen Lautsprechern rumdoktort - soll erst mal da aufrüsten. Wirklich geiles Tuning für Kenner. Selbst die gut 4.000.- Euro teure Furman Variante ist ihr Geld wert. Da reicht´s aber nicht mehr zum Preistipp. Tun´s die kleineren Furman? Die bieten auch viel für´s Geld, bügeln den Sinus aber nicht so sauber, wie der Elite 16. Insofern ist der mein Preistipp.

Um die Glaubwürdigkeit zu fördern - folgendes Angebot:

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Müssen Sie aber nicht glauben, können Sie testen, ich verleih meinen auch mal - aber nicht lang!

Der macht nämlich Werbung für sich selber, der braucht mich nicht. Preismäßig zeigt er den Wettbewerbern sauber die Rücklichter.

Furman Elite 16 von schräg hinten


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