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Bonsaimachos

Werbung (Anmerkung siehe unten im Text)

 

Keces P9 Doppel-Netzteil im Test

Der Markus, also ned da Maggus, der, den ich meine hat Hirn, ned nur Sprechblasen, die einer aus den Bild-Schlagzeilen zusammengestellt hat. Der Markus seines Zeichens hat mal überall Linearnetzteile von Keces dran und der Erfolg gibt ihm recht. An der Fritzbox, am Switch, am Roon-Core, am USB-Reclocker, am Vibratoolala (sorry Späßle) usw. Linearnetzteile überall, Spitzenklang im ganzen Raum und Freude im ganzen Haus. Eine stabile Stromversorgung entpuppt sich, auch in meinen Augen, zunehmend als Basis des Wohlklangs. Ich hab mir auch schon IFI oder S-Booster angetan, klanglich find ich Keces Netzteile da immer noch den entscheidenden Tick besser. Jetzt hat der Robert, also der Ross Robert, quasi der Herr Keces in Deutschland schon auf der letzten Highend angekündigt gehabt, dass das Keces P 8 mit seinen 4 Versionen endlich einen durchdachten Nachfolger gefunden hat. Das Keces P9. Was also liegt näher, als das mal zu testen?

Die Technik hinter dem Keces P9

Das neue ist besser? Ja, besser als das alte. Jedes neue Netzteil ist, in diesem Fall wirklich besser als das alte. Der Fortschritt liegt in der höheren Stromstärke, die das Keces P 9 ausgeben kann. Mit 5A je Zone liegen wir endlich in dem Bereich, in dem die ganzen umgebauten Intel NUCs als Roon-Core mal stabil mit Strom versorgt werden können. Da liefen viele auf 4,5 A, was für ein P 8 Dual auf Dauer nicht gut war und zu Ausstiegen oder erheblicher Erwärmung geführt hat, wenn man nicht die Mono-Version verwendet hat. Die wiederum ging ins Geld. Gut. 900.- Euro für ein Netzteil ist jetzt auch nichts für HiFi-Einsteiger, aber gut angelegtes Geld. Außerdem kann man ja mal fragen, ob der Bonsaimacho evtl. auf eine Mahlzeit verzichten möchte und das günstiger... spinnt Ihr? Wer mal gehört hat, wie selbst ne ordinäre Fritzbox mit gescheitem Netzteil klingt, will´s an sich nicht mehr missen.

Was kriegt man für´s Geld? Einen, wie Ihr beim Hochheben feststellen werdet, sehr soliden Ringkerntrafo. Vor allem eine Bauweise, die auf integrierte Schaltungen verzichtet. Das sind diese kaum sichtbaren kleinen Tausendsassas, die von chinesischen Robotern mit winzigen chinesischen Fingerchen allerzarteste Leitungsverbindungen weben, die so dünne Leiterbahnen haben, dass sie schon durch normale Luftfeuchte binnen einer Dekade wegrosten, da brauchst noch ned mal mit deinem scharfen Chiliatem drübergehaucht zu haben. So was ist sch.. schlecht. Hier wird noch mit soliden Leiterbahnen, fetten Blechen und sogar Vergoldung gearbeitet, wo Wegrosten drohen würde. Die etwas dickere Verbindung der Komponenten untereinander ist oft das, was Klangqualität nachher ausmacht. Merke: Fetter Leiter, fetter Sound. Gerade die kleinen, zarten Töne gehen halt leichter durch anständige Querschnitte.

Erdung macht die Sache solide. Jede Ausgangsschiene ist einzeln geerdet, das reduziert das Übersprechen. Am Gehäuse selber ist eine Erdungsschraube angebracht, um ein Brummen verbundener Komponenten notfalls unterdrücken zu können. Auch unterhalb von 50 Hz tritt kein Rauschen oder Brummen auf, selbst bei hoher Last. Das ist einfach solide gemacht.

Keces P 9 von hinten

Klassiker für die Anwendung wären aus meiner Sicht: Roon-Core plus Switch oder Plattenspieler plus Fritzbox mit stabilem Strom zu versorgen.

Wie klingt das Keces P9?

Falsche Frage, das holt aus dem angeschlossenen Gerät raus, was halt drin ist. Üblicherweise äußerst sich das in verbesserter Dynamik, also einem größeren Unterschied zwischen der leisesten und lautesten Stelle, mehr Lebendigkeit im Klang, einer verbesserten Raumortung und mehr Wucht hinter dem Klang.

Ich weiß leider nicht, ob die am Schaltungslayout gegenüber dem P 8 noch was verändert haben, aber ich hatte den so mittel beweisbaren Eindruck, dass es an meinem Roon-Core noch sauberer spielte, als das P8 mono. Da war ein wenig mehr Substanz und Detailschärfe da. Klanglich möchte ich das mit einem Bären beschreiben. Der ist auch eindrucksvoller wenn er sich aufrichtet. So, nur eben als Klangbild. Wer jetzt meint, dass ich ihm einen Bären aufbinden wolle, mag sein, könnt Ihr aber, wie immer selbst erproben. Bin bereit, das P9 für Hörtest für ein paar Tage zu verleihen.

Ja, ja, so funktioniert anfixen, das gebt Ihr nicht mehr her. Isch schwör.

War Euch zu wenig Klangbeschreibung? Na dann, einen noch, danach müsst Ihr selber was erfinden. Bläst den Klang auf, wie der Fregattvogel seinen Kehlsack. Ist auch ähnlich auffällig und leicht zu hören, der Unterschied. Schlechtes Beispiel: Bläst den Klang auf, wie der Ochsenfrosch den Ochsen. Das macht er nicht. So, jetzt seid Ihr dran. Die besten werden veröffentlicht.

Fazit Keces P9

Einstellbare Spannungen: Zone 1: 5/7/9/12V

Zone 2:  12/15/19/24V

5A plus 5A max 7 Amp.

Keces P 9 Zone 1 und 2 Umschalter

Sehr solide gebaut. Wollt Ihr, bin ich sicher. So kommet das liebliche Netzteil zu schaun.

Das Keces P 9 beim Bonsaimacho kaufen - ein Hochamt

Bei käuflich fällt mir ein, was der CDU-Wirtschaftsrat eben erst vorgeschlagen hat. Lief im Wesentlichen darauf raus, dass Kauen auf der Felge komplett in Ordnung ist, so lange das Geld für´s Soziale komplett an die Unternehmer verteilt wird, damit die keine Ideen entwickeln müssen, was sich verkaufen lässt. Das nervt die nämlich und mit Geld vom Staat ist es einfacher, keine Ideen zu haben. Hoffe, ich hab das richtig zusammengefasst. Ja, ja, so läuft´s, wenn man Subventionsjunkies den Stoff, aus dem die Sondervermögen sind, zeigt. Das ist ja fast, als ob man einem Bauern zumuten wollte, vom Verkauf von Lebensmitteln zu leben, so weit kommt´s noch! Wobei, für die Kohle, die da Maggus kriegt, würde ich auch andere zum Arbeiten auffordern. Ned dass dieser Born versiegt. Schönes altes Wort, habt Ihr wieder was zum nachgoogeln.


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