skip to main content

Bonsaimachos

Werbung ? (siehe Anmerkung unten)

 

ELAC Element EA 101 EQ-G Test

 

elac_element_ea101eq-g_verstaerker_schwebend_vor_schnee

Ich schau mir heute mal den ELAC Stereo Vollverstärker EA 101 EQ-G an (UVP 699.- €) und teste im Zusammenspiel mit den ELAC BS 312 und dem Sub 2070, was er kann. Die Verarbeitung schaut auf den ersten Blick wertig aus, das Gewicht des Powerzwergs trägt ein Übriges zu diesem Eindruck bei. Was war der Anspruch von ELAC an die Entwickler? "Wähle den Preis so, dass die Wahl auf jeden Fall auf diesen Verstärker fällt, auch wenn er mit Komponenten verglichen wird, die das Doppelte kosten." Das ist ja schon mal eine Ansage.

Beschreibung Verstärker ELAC EA 101 EQ-G aus der Element Serie:

Verstärkertechnik

ELAC selber preist zunächst die verbaute Technik, sprich die markentechnisch geschützte BASH - Technologie. Die vereint das Beste aus zwei Welten - den geringen Stromverbrauch der Digitalverstärkung mit dem meist besseren Klang der klassischen A/B Verstärkertechnik. Zu diesem Zwecke wird 400.000-mal in der Sekunde die Amplitude (grob = Auslenkung gegenüber einem errechneten Mittelwert) des eingehenden Audiosignals ermittelt, um die optimale Versorgungsspannung für den Class A/B Verstärker zur Verfügung stellen zu können. Kurz wenig Strom für viel Klang. Die Leistung wird von ELAC mit 2x 80 W an 4 Ohm angegeben (max. 1%THD) pro Kanal. Bedenkt man, das Zimmerlautstärke mit etwa 10 Watt erreicht wird, sollte ein gewisse Partytauglichkeit gegeben sein. Im Vergleich zum Wettbewerb schaut das aber erst mal nach dicker Fresse von ELAC aus, liefert doch das preisgünstigere und kleinere Powergate von Klipsch eine ähnliche Leistung ab und kann selber streamen, ein, zugegeben deutlich größerer, A-S 701 von Yamaha bringt die doppelte Leistung. Da muss noch was kommen.

Anschlussmöglichkeiten

elac_element_von_hinten_anschlussfelder

Obwohl ELAC bei dieser Beschreibung sicher beleidigt wäre, bewegen sich die verbauten Anschlüsse im oberen Rahmen des "Üblichen" für einen modernen Verstärker. Für die Jugend findet sich ein eingebauter Bluetooth Empfänger, der damit erfreut, auch für den klanglich besseren aptX - Standard tauglich zu sein. 2 analoge Eingänge sollten heutzutage genügen, finden sich doch zusätzlich zwei optische und ein koaxialer Digitaleingang, über die man eigentlich jeden handelsüblichen Fernseher anschließen könnte. Ein Notebook oder PC findet über einen sogenannten asynchronen USB-Eingang für bis zu 192 kHz, 24 Bit Anschluss. Die schauen aus wie USB-Druckeranschlüsse. Das ist meist die klanglich beste Lösung für Diejenigen, die über PC streamen wollen. Der USB-Anschluss ist nicht für Sticks sondern für Servicezwecke gedacht.

Hinten am Gerät findet man noch einen Subwooferausgang, der im Kapitel "Besonderheiten" des ELAC EA 101 EQ-G noch bedeutsam wird und ein Paar Lautsprecherklemmen, die auf den ersten Blick, wie zu heiß gewaschen wirken.

lautsprecherklemmen_elac_element_amp

So schlimm ist es aber nicht. Die zwergwüchsigen Lautsprecherklemmen nehmen zwar nur Kabelquerschnitte bis zu 2,5mm sicher auf - und das auch nur mit etwas Gefummel, haben aber Anschlüsse für Bananas = Lautsprecherstecker, die sie absolut praxistauglich machen und hohe Kabelquerschnitte zulassen. Highlight: Die Bananas werden sogar mitgeliefert.

Die Front ist schlicht gehalten. Es gibt einen Sensor zum Ein- und Ausschalten, einen für die Quellenwahl, den Lautstärkeregler und einen Kopfhöreranschluss (6,3 mm Klinke), der die Lautsprecher beim Einstecken automatisch abschaltet. Die übliche Fernbedienung für Unsportliche liegt bei.

elac_element_verstaerker_frontansicht

Im Vergleich zum Wettbewerb kann sich diese Anschlussvielfalt absolut sehen lassen, das ist konkurrenzfähig.

Besonderheiten des ELAC EA 101 EQ-G Verstärkers

Es ist fast schon niedlich, wie stolz ELAC immer wieder betont, der ELAC EA 101 EQ-G sei App-steuerbar. Voraussetzung, eine für IOS (Apple) oder Android verfügbare App und der Bluetooth-Standard 4.0 Low Energy, was für modernere Smartphones keine Hürde sein sollte. Aber liebe Leute bei ELAC, mit einer Bluetooth-App zu protzen, ist ungefähr so, als ob der Erfinder des Commodore C64 einem aktuellen Hardwarehersteller die Vorzüge seines Geräts anpreist. App-Steuerung ist heute Standard, das sollte von Haus aus funktionieren, tut es auch.

Nicht ganz so selbstverständlich ist die automatische Raumeinmessung und deren ebenfalls automatische Anbindung an angeschlossene Subwoofer, die ELAC Auto-Blend nennt. Ein erstaunlich wirkungsvolles Verfahren, das uns bereits bei den größeren Subwoofern von ELAC viel Freude bereitet hat. Simpel ausgedrückt nutzt die App das eingebaute Mikrofon des Smart-Devices (Handy oder Tablet) um mit einer Reihe von Fern- und Nahfeldmessungen Lautsprecher und Subwoofer bestmöglich an die Raumakustik anzupassen. Quasi nebenbei wird auch die optimale Übergangsfrequenz zwischen den Hauptlautsprechern und dem Subwoofer ermittelt. Tipp: Schutzhüllen der Geräte vorher entfernen und die Finger möglichst nicht auf dem Mikro platzieren.  Bei mir neigt eine Schranktür bei höheren Pegeln und Subwoofereinsatz zum Scheppern, selbst das bringt die Einmessung, zumindest für die getesteten "zivileren" Lautstärken weg.

Hier bewegen wir uns im Bereich ganz moderner Verstärker mit einem Feature, das üblicherweise ganz weit oberhalb der Preisklasse des ELAC angesiedelt ist - stark.

Fernsehfreunde wird freuen, dass der Lichtleitereingang des ELAC EA 101 EQ-G auch Dolby Digital Signale verarbeiten kann. Da ist ein echter Dolby Surround Decoder dahinter, der den Filmton sauber als 2.1 Klang für 2 Hauptlautsprecher und einen Subwoofer ausgibt. Softwareupdates sind über USB-Stick möglich und sinnvoll. Ganz gut finde ich die Funktion, dem ELAC EA 101 EQ-G beizubringen, auf Infrarotcodes von anderen Geräten zu reagieren, dann kann z.B. die TV-Fernbedienung genutzt werden, um die Lautstärke der Verstärkers zu regeln.

elac_element_ea101eqg_lernfunktion

Sie merken, die dicke Fresse von ELAC ist doch nicht ganz unbegründet. Mit mehr als 90 Jahren Erfahrung sollte man sich ja auch selber einschätzen können.

 

Wie klingt ELAC an ELAC - die BS 312 am EA 101 EQ-G

Ich hatte neulich mal mit Björn Johannsen von ELAC telefoniert, um rauszufinden, welche Verstärker ich mir für mein Wohnraumstudio zulegen sollte, damit ELAC Lautsprecher den bestmöglichen Spielpartner haben. Erwartungsgemäß führte das zu einem ziemlichen Rumgedruckse, weil ein Hersteller natürlich schlecht irgend einen anderen als bevorzugten, verbesserten, optimalen... Klangpartner angeben kann, zumal so eine Aussage natürlich auch immer subjektiv die Meinung eines Einzelnen darstellt. Kurz gesagt, er hat mir eine Richtung angedeutet, mehr nicht. Vor diesem Hintergrund finde ich es natürlich besonders interessant zu erfahren, wie ein ELAC Verstärker an ELAC Lautsprechern klingt, kann man doch davon ausgehen, dass die das ausprobiert haben und für gut befanden. Jetzt wäre für die Preisklasse der logische Partner in meinen Augen die BS U5 = UB 5 aus ELACs Unify Serie, weil die in etwa das Selbe kostet, wie der Verstärker und wahrscheinlich auch häufiger mit ihm zusammen angeboten wird. Ich habe mich aus zwei Gründen für die BS 312 entschieden - die hat einen besseren Wirkungsgrad (braucht weniger Verstärkerleistung) und ich glaube, dass Menschen, die sich für kleinformatige Verstärker interessieren, auch kleinformatige Lautsprecher bevorzugen. Als Gesamtlösung erschien mir das schlüssiger.

Sind sie nicht wie für einander gemacht? Da stimmt sogar die Länge.

elac_element_ea_101_eq-g_mit_bs_312_schwarz

 Erster Hörtest ohne Einmessung

Kleiner Raum, ca. 16 qm, die BS 312 auf den passenden LS 30 Ständern ca. 30 cm vor der Rückwand, 4mm Lautsprecherkabel (Kupfer und versilbertes Kupfer) mit vergoldeten Bananas ohne Subwoofer. Erster Eindruck: Sieh an, bei weitem nicht so höhenlastig, wie bei der Kombination der BS 312 mit z.b. einem Pioneer-Verstärker. Eher präzise aber mit Attacke und relativ früh hörbarem Bass. Sie kennen sicher den Effekt, dass bei leisen Lautstärken der Bass noch nicht so harmonisch ins Klangbild passt, wie bei lauterem Abhören. Das hängt damit zusammen, dass er mehr Strom benötigt, als die Hoch- und Mitteltöner. Diese Schwelle zum harmonischen Klang liegt hier deutlich noch im Zimmerlautstärkebereich, was dafür spricht, dass der Verstäker ausreichend stark ist, um die 312er vernünftig zu betreiben. Deutlich größere Verstärker (auch physisch) können das natürlich bei noch ein wenig geringeren Pegeln aber die Leistung des EA 101 EQ-G war durchaus beeindruckend. Prägender war aber der Hochtonbereich, in dem die BS 312 nicht in die Nähe eines nervenden Höreindrucks kamen, zu dem die Jet 5 Hochtöner am falschen Verstärker durchaus in der Lage sind. Feinste Details, gute Durchhörbarkeit der Instrumente, vernünftige Tiefenstaffelung und Gnade gegenüber nicht so optimalem Musikmaterial zeichneten den Klang aus. Die Bühne war da, der Klang löste sich von den Lautsprechern, auf Dauer entschloss ich mich aber den Bass via Verstärkerapp um 2 Regelpunkte anzuheben, was die Performance eindrucksvoller machte und die 312er größer klingen ließ.

Ohne Einmessung mit an den Raum angepasstem Bass

elac_sub_2070_von_hinten

Sie haben sicher schon vermutet, dass das Pimpen mit einem 1.500 Euro Subwoofer das Hörgeschehen angenehm belebte. Der Sub 2070 ebenfalls von ELAC war über die eigene App an den Raum angepasst worden, aber noch nicht mit den Raumanpassungen des ELAC Verstärkers gesegnet worden. In der Stellung "Musik" hatte man rasch den Eindruck, da spielen jetzt zwei große Standboxen. Nicht weil da jetzt der Megabass wummerte, sondern weil plötzlich dieser Tiefgang einfach da war, ohne sich in den Vordergrund zu spielen. Das Klangbild blieb klar und transparent, reichte jetzt nur einfach bis in den Keller. Das hängt meines Erachtens massiv damit zusammen, dass die großen, an den Raum anpassbaren Subwoofer viel weniger dazu neigen, sich in den Vordergrund zu spielen, als die kleineren Modelle, die meist surroundtauglich länger nachschwingen und eine tragische Tendenz zum Dröhnen aufweisen. Denen fehlt die Schnelligkeit und Präzision größerer Woofer im Musikbetrieb. Der 2070 ist eine sehr gelungene Mischung aus Chassisgröße, Schalldruck und Geschwindigkeit. 25er Bässe sind nicht so träge, wie ganz große Membranen, kommen also gut mit der Geschwindigkeit der Musik mit und bewegen, gerade in der Push-Pull-Anordnung des Sub 2070 genügend Luft, um auch in großen Räumen spektakulär zu klingen. In dieser Raum und Lautsprecheranordnung klang für mein Gehör der zwischen 60 und 80 Hz angekoppelte Bass am harmonischsten. Mit höherer oder niedrigerer Grenzfrequenz verschwand der Sub nicht ganz so unauffällig im Klanggeschehen, dass man 2 große Standlautsprecher vermutet hätte.

ELAC Element Verstärker mit Sub 2070 und BS 312 eingemessen über die verstärkereigene App:

Nun ratet mal, welcher Teil in der Bedienungsanleitung zu kurz gekommen ist? Genau, der Teil mit dem Auto Equalizer. Aber fangen wir vorne an. Zunächst braucht man ein Smartdevice (Smartphone oder Tablet) mit IOS oder Android Betriebssystem und einem Bluetoothstandard 4.0 Low Energy oder besser. Die App heißt EA101EQ-G und ist im Play bzw. Apple Store unter ELAC zu finden. Bluetooth bei allen Geräten an und in der App auf den, hoffentlich erscheinenden EA101E-G tippen. Nach einem Antippen des Setup-Rädchens oben rechts, sollten Sie folgenden Bildschirm mit Setup-Funktionen sehen:

elac_element_amp_setup_bildschirm

Uns interessiert der Bereich Auto Equalizer, weil wir gehört und gelesen haben, dass man damit die angeschlossenen Lautsprecher und einen Subwoofer auf den Raum einmessen kann. Also beherzter Tipp auf Auto EQ und

elac_ea101eqg_auto_equalizer_einschalten

Ne, so sieht das am Anfang noch nicht aus, da finden sie nur zwei ausgegraute Felder und kommen überhaupt nicht weiter. Da lässt sich nichts schalten und keine Messung starten. Dafür erhalten wir aber den, wenn man ihn denn versteht, hilfreichen Hinweis, dass Auto Equalizer und Auto Blend irgendwie zusammen hängen könnten. Also statt Setup Auto Blend anklicken und siehe da, man kann die Einmessung starten. Zunächst fragt sie ab, ob ein Subwoofer angeschlossen ist:

elac_verstaerker_auto_eq_starten_auto_blend

Danach wird noch nach dem Lautsprechernamen gefragt, was weitestgehend sinnfrei ist. Dann kann man die Nahfeldmessung starten:


elac_amp_nahfeld_messung_auto_eq

Sinnvoll ist es, sich an die Bebilderung zu halten und das Smartdevice möglichst ohne Cover, Schutzhüllen etc. in die unmittelbare Nähe des Lautsprechers zu halten. Mit einem Testtonverlauf wird unter anderem die Qualität des verwendeten Mikrofons geprüft.

Es folgt die eigentlich entscheidende Messung am Hörplatz:

start_hoerplatzmessung

Viel falsch machen kann man nicht, man folgt einfach den Anweisungen auf dem Bildschirm. Am Hörplatz das Handy ruhig auf Kopfhöhe halten, halt da, wo man dann hört, je präziser, je besser. Es kommt die selbe Tonfolge, wie bei der Nahfeldmessung, danach ist der Auto EQ programmiert und man kann ihn, wie auf dem Bild weiter oben ein- und ausschalten.

ende_hoerplatzmessung

Die korrigierte ist die grüne Linie. Ich hab extra Musik laufen lassen, damit man auch die Echtzeitdaten sieht. Der Effekt ist gut wahrnehmbar. Bei mir kamen die Stimmen deutlich klarer raus, Instrumente gewannen an Volumen und Kontur im Klanggeschehen. Der Bass war kräftig, ohne wirklich zu dröhnen. Ein Ergebnis, das man durch Experimentieren mit den Klangreglern eher nicht toppen kann, da kommt ja auch persönlicher Geschmack dazu, für die Kürze der Zeit und Hörer, die keine Besserwisser sind, ein sehr gutes Ergebnis, mit dem man auch auf Dauer leben kann. Mit dieser Funktion hat ELAC mal wirklich was hinter der großen Klappe. Der Unterschied zwischen einem Verstärker, der für den Preis gut klingt und dem WOW-Effekt, der ihn an das obere Ende der Preisklasse katapultiert. Schön.

ELAC UB 5 am EA 101 EQ-G

Weil es vom Preisbereich her so gut passt, hab ich den Element Verstärker natürlich auch noch mit der UB 5 aus der Unify Serie von ELAC getestet. Das ist eine ELAC BS U5 mit Vinyloberfläche statt Mattlack.

elac_ub5_frontansicht_ohne_gitter

Das Paar Lautsprecher und der Verstäker liegen jeweils bei 700.- Euro UVP und kannten sich offenbar schon, bevor sie auf den Markt kamen. Kann mir keiner erzählen, dass die nicht aufeinander abgestimmt wurden. Die zwei harmonieren wirklich schön. Subjektiv empfunden, hat die Einmessung bei dieser Paarung weniger Effekt gezeigt, als bei der BS 312. Die UB 5 spielen am Element Amp mit einer Brillianz auf, die sie, gerade im Hochtonbereich sonst nur mit deutlich kräftigeren Verstärkern erreichen. Das setzt schon Maßstäbe in der Preisklasse. Zumindest in kleineren Räumen reicht der Bass locker aus. Mir fiel auf, dass der Sound egal, ob mit oder ohne Einmessung, deutlich gewann, wenn man die Lautsprecher präzise auf den Hörplatz eindrehte und zwar wirklich den linken auf das linke Ohr zielen lässt, und den rechten auf das rechte Ohr. Offenbar wird hier sehr gerichtet abgestrahlt, das Stereodreieck erschien mir kleiner als bei manch anderem Lautsprecher, dafür gewann der sowieso superbe Punch und die Dynamik durch diese Aktion noch einmal hörbar.

 

Fazit: Der Element Amp kann mich klanglich und von den Leistungsreserven her voll überzeugen. Die Einmessung ist ein weiteres Kaufargument, macht sie die Einrichtung für die Kunden doch einfach. Der Dolby Surround Decoder eine nette Aufmerksamkeit gegenüber der TV-Fraktion und ein über die Preisklasse hinaus verweisendes Feature. Weil nett aber oft als die kleine Schwester von "scheiße" bezeichnet wird, in einem Stereogerät auch nicht zwanghaft notwendig. Perfekt wäre der EA 101 EQ-G hätte er denn eine WLAN oder LAN-Streamingfunktion. Das und die Entwicklung einer passenden App könnte aber einen Lautsprecherspezialisten wie ELAC in den Ruin treiben, wäre also zu viel verlangt. Einen kultivierteren Klang als Sono... (Gesundheit) oder ähnliche Low Res Streaminganbieter kriegt der Element Amp an jedem der getesteten Lautsprecher über Bluetooth locker hin. Kein Trost - eine Ansage an die Wettbewerber, zumal man die Streamingfunktionen ja kostengünstig (150 - 380 Euro) von anderen Anbietern nachrüsten kann. Der Element ist sein Geld sicher wert und kommt sogar seinem Anspruch nahe, Maßstäbe in seiner Preisklasse zu setzen, kritisch betrachtet wird ihm aber sein Design im Weg zum Erfolg stehen, nicht weil das irgendwie misslungen wäre, nein, weil es einfach keine passenden Peripheriegeräte dafür gibt. Mal sehen, ob ELAC das noch ändert.

 

Ist das Werbung für das Gerät? Das ist meine Meinung zu dem Teil. Sie müssen mir aber kein Wort glauben, ich bin ELAC Händler und als solcher nicht neutral. Ich kann nur anbieten, Sie zu überzeugen. Melden Sie sich an, kommen Sie vorbei und hören Sie selbst. Dann wird es Werbung.

 

ELAC Element EA 101 EQ-G günstig kaufen

Erst nach einem ausführlichen Test bei mir oder in Ihren eigenen 4 Wänden können Sie den vorgestellten Powerzwerg wirklich Wert schätzen, dann finden wir auch einen Preis, der allen gerecht wird.

Hier finden Sie mich unter der PLZ 85669: https://www.elac.de/dealers-distributors


Sonderangebote von ELAC, Supra und anderen Firmen Angebote
Sind die Tipps vom Bonsaimacho umsonst? Spenden