Bonsaimachos

Werbung (Anmerkung siehe unten im Text)

Moon Compass 491 und 461 Vor-Endstufe im Test

Was bin ich froh, dass Ihr mit der Gas-Kathi die Klimaerwärmung abgewählt habt. Mag man sich gar nicht vorstellen, wie heiß es mit Wärmepumpen geworden wäre. Da regt mich das Wort ja schon auf, wenn ich schwitze. Vielleicht liegts aber auch daran, dass wir in unserer Gemeinde einen Hochwasserschutz gebaut haben. Der wirkt aber mal richtig. Die Bäche haben seit Wochen keinerlei Wasser. Ich hoffe natürlich auf nen Wahlsieg der Albernative für Deutschland in Sachsen-Anhalt, dann können die auch noch Milliarden für ein neues Atomkraftwerk, voraussichtlich russischer Bauart, verpulvern, das dann wegen Hitze abgeschaltet werden kann. Das kurbelt die Wirtschaft mal richtig an. Merke, das Bruttosozialprodukt unterscheidet nicht zwischen sinnvollen und sinnfreien Investitionen. Hauptsache Wachstum, da kann gar nichts passieren, oder?

Wir schauen uns heute lieber zwei coole Geräte an:

Die Moon Compass Vor- Endstufen Kombination 491 und 461

Moon 461 491 von vorne oben

Grad fesch sans. Und von hinten richtig üppig ausgestattet:

Moon 461 491 von hinten Anschluesse

So nu, Ratespiel, was fällt uns Bonsaimachos als Erstes auf? Genau, der Vorverstärker hat keine von außen zugängliche Sicherung und keinen USB-B Eingang im Digitalboard.

Moon 491 Digitaleingaenge

Der USB Host ist für Festplatten gedacht, das Streaming läuft über das verbaute Mind 2 Modul, das seinerseits ein klein wenig höherwertig in die Vorstufe integriert ist, als das beim All-in-One Moon 371 der Fall ist. So werden 2 ESS 9039Q2 Wandler in dual-mono verbaut, wo sich der 371 mit einem zufrieden geben muss.

Heute mach ma mal was für die Quartettspieler unter Euch, quasi Schwanzvergleich:

Gesamtklirrfaktor plus Rauschen: 0.0004%
Intermodulationsverzerrung (Wenn mehr als 1 Ton verarbeitet wird) 0.0004%
Signal-Rausch-Abstand 120 dB
Übersprechen –108 dB

Heißt: Rauscht ned, nervt ned.

Wisst Ihr übrigens, wie man den Schwanzvergleich nie verliert? Nie behaupten, er sei länger, immer sagen, er sei schöner. Bei 2 Leuten in der Jury ist zumindest das Unentschieden dann gesichert. Also keine Gruppenschwanzver... sorry. Wollt nur wieder, dass die Kinder was für´s Leben lernen.

Was kann die Vor-Endverstärker-Kombination 491-461 noch mehr als der Moon 371?

Die 461 Endstufe liefert an 8 Ohm satte 150 Watt ab, wo der All-in-One "nur" 100 Watt anlegt. Durch die getrennten Gehäuse mit jeweils Moon eigenen MHP (Moon Hybrid Power) Netzteilen, die meiner Meinung nach wesentlich zu dem gegenüber den Vorgängermodellen leicht verbesserten Klang beitragen, gibt es natürlich weniger wechselseitge Einstreuungen in den jeweils anderen Verstärkerteil. Die MHP Technik ist darüber hinaus sehr tolerant gegenüber Netzschwankungen und "schlechtem" Strom, da mag zwar das Gerät selbst mehr kosten, dafür spart man sich meist Investitionen in die Stromaufbereitung. Ich neige selbst dazu bei Moon nur bessere Netzkabel zu verwenden. Ganz heiße Empfehlung, wie auch beim Moon 371 ist das Signal Projects Hydra. Die mögen sich. Das Phonoteil der 491 Vorstufe ist nochmals höherwertiger ausgelegt, als das des 371 und funktioniert mit MM und MC-Systemen. Die Endstufe hat je Kanal eine eigene Stromversorgung, wo sich der 371 mit einem Netzteil zufrieden geben muss. Für Freunde der Kopfbedeckung hält die 491 Vorstufe einen dedizierten Kopfhörerverstärker (eigene Schaltung) bereit, der klar leistungsfähiger als der leicht verfeinerte Endstufenabgriff des 371 ist.

Moon 491 Analogeingaenge

Um den Wutbürgern auf die Palme zu helfen, die Abstände zwischen den Cinchbuchsen sind so eng, dass man bei dickeren Anschlusssteckern tatsächlich drauf achten muss, dass sich die Gehäuse nicht berühren. Die Neutrik XLR-Anschlüsse sind fein. Wobei das kein Unterschied zwischen den Geräten ist. Auch für die Vor-Endstufen-Kombi, der gute Rat - nehmt Roon oder die jeweiligen Connect Apps von Spuckify, Tidal oder Qobuz. Auch wenn das Mind-2-Modul hier hochwertiger integriert ist, finde ich, dass die Mind-App den Klang verschlechtert. Also für Internetradio reicht´s aber im High-Res-Sektor fällt´s dann schon jedem auf.

Moon 461 Lautsprecheranschluss und Eingaenge

Bei der Endstufe sind alle Anschlüsse so weit auseinander, dass Ihr recht freie Kabelwahl habt.

Moon 461 Netzwerk und Triggeranschluss

Fragt man sich, was Netzwerkanschlüsse an der Endstufe sollen. Netzwerkintegration heißt das Neudeutsch. Will heißen, verbindet Ihr die Vor- und Endstufe über den Ethernet-Link, verhält sich das ganze System wie der 371, startet also z.B. synchron.

Moon 461 Eingangswaehler Standby und Brueckenschaltung

Hinten an der Endstufe könnt Ihr einstellen, wie sie sich im Standby verhalten soll. Da sollte Euch ein Blick in die Anleitung schon dazu bewegen, hier wenigstens das Low-Standby zu verwenden, ansonsten ziehen die Moon Geräte nach wie vor fast den vollen Betriebsstrom. Dann schaltet man hier zwischen XLR (balanced) und Cinch (unbalanced) um. Der dritte Umschalter legt fest, ob Ihr die Endstufe "normal" im Stereomodus arbeiten lassen wollt, bi-amp betreiben, oder als Monoendstufe brücken möchtet, dann langt die mit satten 450 Watt an 8 Ohm hin.

Fassen wir zusammen, der bumst nicht nur heftiger, der hat auch ne verfeinerte Technik dabei. Selbst die Ecken der Platinen sind, um Wirbelströme zu vermindern, abgeschrägt, wichtige Verbindungen gelötet, nicht gesteckt. So viel baulichen Aufwand betreiben heutzutage immer weniger Firmen. Ob man´s hört?

Wie klingt die Moon Vor-Endstufen-Kombination 491 und 461?

Pling, Plong. Genau! Damit ist eigentlich alles gesagt.

Schauen wir mal, ob da Maggus schon Kanzler ist. Gefühlt jetzt eher, als real, möchte ich sagen. Noch ankert und hütet er. Da bin ich bei ihm, hütet euch vor Maggus. Muss man wohl auch ein wenig erklären. Nachdem ihm offenbar der Döner ausgegangen ist und die manische Fleischfresserei unter seiner Würde, treibt er jetzt wen als neueste Sau durch´s Dorf? Genau, sich selber. Er inszeniert sich wahlweise als Stabilitätsanker oder als Hüter der Demokratie. Mag aber trotzdem gerne mit der AFD schmusen, weil er die Brandmauer in einen Schutzwall abmildern mag. Merke, kein Sex ohne Verhüterli. Für mich steckte der schon immer bis zu Halskrause im Ar..gh seiner neuen Vorbilder und hat ihnen mit der Übernahme ihrer Positionen auch sauber auf´s Pferd geholfen. Trotz seiner Größe scheint er damit im braunen Sumpf, der ihn umgibt, den Überblick zu verlieren. Bildlich gesprochen, steht ihm eine Koalition aus Freien Wählern und der AFD schon locker bis zum Hals. Da muss er aufpassen, dass er demnächst noch was zu hüten hat. Er zeigt eh schon wieder Abwanderungstendenzen nach Berlin, wo Fritze die AFD schon noch zur absoluten Mehrheit halbiert, wenn er so weitermacht.

Was heißt Pling, Plong jetzt genau? Das könnte auf chinesisch ausgewogen und präzise heißen. Gegenüber dem All-in-One Moon 371 mehr Autorität, gerade im Bass bei der Kontrolle der Lautsprecher, mehr kleine und kleinste Details und eine höhere Ortungsschärfe, der Instrumente und Stimmen im Raum. An sich der erwartbare Unterschied zwischen den Geräten. Der Moon 371 ist gut, die Vor-Endstufen-Kombi im direkten Vergleich klar besser. Nehmen wir eine Dynaudio Legacy. Da klingt der 371 phasenweise und je nach Musikart mehr oder weniger auffällig angestrengt, während 491 und 461 locker durchziehen. Da bleibt die von mir schon häufiger beschworene Luft um jede Stimme und jedes einzelne Instrument in jeder Hörenslage erhalten, während der 371 leichte Atemnot entwickelt. Da rücken dann einfach alle enger zusammen und verlieren die Lässigkeit im Spiel. Das ist Jammern auf höchstem Niveau und fällt evtl. Leuten mit wenig Hörerfahrung gar nicht auf. Für mich ist das aber genau der Sprung in die höheren und höchsten Weihen des HiFi. Sauber Luft um die Instrumente und damit auch eine klare Verortung im Klangbild. Sicher gibt es auch Lautsprecher, die der Moon Vor-Endstufen Kombi 491 und 461 dennoch die Luft abschnüren können, für solche Extremfälle bietet aber auch das Moon Programm noch Luft nach oben, wenn es Euch nicht vorher den Geldfluss abschnürt. Schon die North Serie ist 5-stellig im Preis, je Gerät. Damit sind wir wieder bei einem wirklich günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis für die Compass 491, 461 Kombi. Gut, 12.000.- Euronen wollen auch erst verdient werden, bei 10 Jahren Garantie und so viel Spaß, wie ihn die 2 hier vermitteln, ist das aber trotzdem noch äußerst preiswert. Ich mein, fragt den abgespahnten Jens. Das ist der Preis für ein besseres Abendessen, wenn man die Gesellschaft erträgt. Die Abendessen haben doch bei Jensi nur 9.999.- Euro gekostet? Also erstens solltet Ihr das Trinkgeld nicht vergessen, damit macht man sich immer Freunde und evtl. kann man mit dem Bonsaimacho ja auch mal über seine Toleranzgrenzen reden.

Der Grundcharakter mehr oder weniger aller Moon Geräte ist natürlich auch hier erhalten worden. Das ist nicht top analytisch, sondern auf der leicht wärmeren Seite, wobei es eine Kunst der Kanadier bleibt, dass die Höhen enorm viele Details haben, ohne metallischen Klirr, oder gar Schärfen zu entwickeln. Insbesondere das Bassfundament ist nochmals solider, als beim eh schon sehr guten 371. Gerade an eher hell abgestimmten Lautsprechern ein äußerst angenehmer Spielpartner.

Dann noch auf besonderen Wunsch einer einzelnen Person, Grüße an Thorsten, die Antwort auf die Frage, wie viel Unterschied das macht, ob man den Moon 371 vor die 461 Endstufe hängt, oder die 491er Vorstufe. Mei, da werden die Unterschiede schon klein. Das Blöde ist aber, mit etwas Hörerfahrung merkt man schon noch die etwas höhere Präzision der Vorstufe und dann ärgert´s einen, weil halt wieder nicht perfekt. Das ist dann eine Frage der Geisteshaltung, weil einen Tick perfekter geht´s immer, dieser Prozess zieht sich üblicherweise durch ein ganzes HiFi-Leben. Ich hab aber extra nach einer möglichst günstigen Lösung dieses Problems gesucht und ward, heureka, fündig. Aron und Torana als die Tuner meines Vertrauens haben den 371er mal duchgecheckt und geschaut, was ohne irreversible bauliche Veränderungen möglich ist. Ihr könnt Euch so ne Kiste mal bei mir anhören, der rutscht durch das Tuning nochmal klar näher an die Vor- Endstufen Kombi ran und dann macht nur noch die reine Gewalt der 150 Watt der 461 gegen die 100 Watt des 371 den Unterschied in der Kontrolle der Lautsprecher. Und selbst da wird der Unterschied noch etwas kleiner.

Kostenpunkt für diesen Eingriff sind etwa 800.- Euro, dann ist es aber mehr oder weniger Mutwille, wenn man behauptet, noch Unterschiede zwischen dem 371 vor der 461er Endstufe und der 491er Vorstufe vor der 461er Endstufe zu hören. Verhandel ich Euch gerne, wie das laufen kann, einfach anrufen. Aufträge ohne vorheriges Infogespräch werden nicht angenommen.

Moon 461 491 von hinten oben

Um den Klang mal anhand der ekligen politischen Entwicklungen im nahen Osten (MecPom und Berlin) zu beschreiben: Mit der Moon 491 - 461 - Kombi könntet Ihr das Alter der Rosette, mit der sich unser Erneuerungsfossil der CDU an seinen Sitz klammert, anhand des Schmatzgeräuschs bis auf 10 Jahre plus, minus genau bestimmen. Jetzt als Vision nicht unbedingt romantisch, aus akustischer Sicht aber eine reife Leistung.

Zur Bedienung der Moon 491 - 461 Vor-Endstufen-Kombination

Mein Rat: Beschäftigt Euch intensiv mit den Tasten links vorne an der Vorstufe. Dort könnt Ihr alles Wesentliche regeln.

Zur Moon Mind App muss ich jetzt doch mal was sagen, was Moon/Simaudio vielleicht nicht soo gerne liest. Mag ja sein, dass Eure Entwickler gerne Snake spielen. Das ist das olle Handygame, bei dem Ihr eine Schlange aus Kreuzen so über den Bildschirm führen müsst, dass sie sich nicht selber kreuzt und bei dem die Schlange mit jedem neuen, gefressenen Kreuz hinten länger wird. Das ist aber nicht der aktuelle Höhepunkt moderner App- Entwicklung, sorry. Probiert es doch mal mit "Usability", wie das Neudeutsch heißt. Es ist unschön, die eigentlich integrierbaren Streamingdienste hinter dem Begriff "Bibliothek" zu verstecken, auch wenn Ihr das schon jahrelang tut. Zudem hab ich schon des öfteren das spontane Feedback bekommen, die App kann ja nichts. Logo, ist ja irgendwie nicht selbsterklärend aufgebaut. Eine Darstellung der verfügbaren Alben und Titel mit Coverbildern wäre auch noch innovativer als die Ordnerbaumstruktur aus den Zeiten, als Computer noch Handkurbeln für den Strom hatten, mit der Mind 2 Festplattenzugriffe dekoriert. Da wäre eine Überarbeitung schon mal angesagt, fragt mal Euren Service. Kann nicht sein, dass nur meine Kunden sich schwertun, die "üblichen" Funktionen an den "üblichen" Stellen zu finden. Was mich persönlich am meisten stört, ist, dass die Mind-App gegenüber z.B. Qobuz Connect und Roon, mit denen ich das ausprobiert hatte, auch noch auf den Klang geht. Kann man umgehen, freut mich, ist aber in der Preisklasse eher mittel.

Die Fernbedienung ist o.k. aber auch nicht der letzte Schrei, die für dezente 1.000.- Euro zukaufbare BRM Fernbedienung meiner Meinung nach unverschämt teuer.

Klar kauf ich Moon wegen des Klangs, der Garantie und der guten Verarbeitung, aber so ein wenig mit der Zeit gehen, obacht, jetzt kommt´s Christian-Lindner-mäßig flach, ist ganz sinnvoll, sonst geht man mit der Zeit. Das wäre schade für den Markt. Mäßige Nutzbarkeit ist schließlich eine dornige Chance auf Besserung. Boah, ist mir schlecht.

Die Verpackung macht´s

Kleine Anekdote am Rande. Meine Katze hatte ne Operation und weil Sie dauernd an die Wunde hinschleckt und kratzt, haben wir ihr einen sexy Body anziehen müssen. Weil ja auch Kinder meine Artikel lesen, hab ich den nicht von hinten fotografiert, der lässt Stellen frei, Ihr wollt es gar nicht hören. Ist jedenfalls echt kess und genau ihre Farbe.

Katze schaut sauer

Dem fortgeschritten angepissten Blick der Dame könnt Ihr entnehmen, dass sie das minimal anders sieht. Ohne jedes Feeling für Farbkompositionen und zeitmäßes Schnitte, versucht das Biest den loszuwerden, was zu echt originellen Verstrickungen (in dem Fall ein äußerst passendes Wort) führt. Wir haben uns drauf geeinigt, dass wir ihn hinten ganz offen lassen, weil die Katze sonst zu viel rückwärts unterwegs ist. Trotzdem hat sie es sich nicht nehmen lassen, heimlich nachts Ihr Geschäft in meiner Jeans zu erledigen. Außerdem erwisch ich sie zunehmend häufiger dabei, wie sie mir die Mittelkralle zeigt. Was sie damit nur ausdrücken will? Na ja, wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung. Ich würde mich auch ärgern, gleich als "niedliche Katze" im Internet zu landen. Bin schon gespannt, wo sie das nächste Gelege deponiert. Das wenn´s macht, kriegts noch ne Schleife umgebunden. Schaun ma mal.

Und wenn Ihr jetzt bösartig vermutet, ja, ja, der Bonsaimacho verzält uns wieder vogelwilde Stories aus dem bayerischen Busch:

Katze streckt die Zunge raus

So geht das dauernd! Das könnts ruhig prüfen lassen, da war kein Photoshop nötig, die ist so.

Das Volk wird eh immer aggressiver. War ich neulich im Hofladen bei uns um´s Eck. Die hatten ein Schild draußen: "Frische Landeier" Bin ich rein und hab gefragt, ob´s Nachwuchs bekommen hätten? Bin ich doch glatt direkt wieder rausgeflogen. Dabei hatte ich den Witz noch nicht mal erklärt.

Passende Lautsprecher zur Moon Compass Vor-Endstufen-Kombi

Piega, Raidho, Scansonic, mit Einschränkungen auch ELAC, mehr oder weniger alle, die gerne ein wenig viel oder klirrigen Hochton produzieren. Dynaudio kommt, wohl, weil es in Deutschland der selbe Vertrieb ist und die sich schon so zusagen, von klein auf kennen, gut an den Moons. Warum ELAC mit Einschränkungen? Weil deren Hochtöner für mich eigentlich nicht überziehen, trotzdem kommt mit den Moons an ELAC nochmal mehr Spielfreude und Präzision auf. Ich hab extra meine Concentro S507.2 wieder ausgepackt, einfach, weil es ein Fest ist, die zwei aufeinander loszulassen.

Ein Lautsprecher, der massiv von höherer Qualität der Verstärker profitiert und die Echtheit des Dynaudio Klangs mit der Spielfreude der ELACs kongenial verbindet, ist die Apertura Edena Evolution. Irgendwie bringt die das hin, jeden Auflösungssprung sauberst mitzugehen. An der wurde relativ schnell offenbar, dass der 371 nicht ganz mithalten kann. Die Vor-End-Kombi war einfach stimmiger, kräftiger, tiefer gestaffelt und dynamischer.

Moon 461 491 in Betrieb

Wer den Spaß mal unter allerfeinsten akustischen und verkabelungstechnischen Gehörpunkten (so was wie Gesichtspunkte für die Ohren) hören mag, ist gerne eingeladen, mich nach telefonischer Voranmeldung zu besuchen. Zur Zeit müsstet Ihr aber bitte folgende Faktoren berücksichtigen. Die Schwammerlsaison steuert auf ihren Höhepunkt zu, da ist Präsenz im Wald gefragt.

Schuppiger Porling

War nur ein Test, der Schuppige Porling wächst zur Zeit gar ned.

Es gibt nicht direkt Einlassbeschränkungen aber ein kleines Bier aus Eurer lokalen Lieblingsbrauerei als Gastgeschenk ist, nach wie vor, gerne gesehen. Im Gegenzug stehen Klassiker, wie Augustiner oder diverse Weine immer kalt, das ist also keine Einbahnstraße.

Was gibt es also Schöneres als

die Moon 491, Moon 461, Kombination aus der Compass Serie beim Bonsaimacho zu kaufen?

Sorry, vergessen, wer mag, darf gerne Katzenfutter mitbringen. Das Mistvieh ist zu dünn, die kann inzwischen den Body sogar dann ausziehen, wenn er hinten zugeknöpft ist. Die müssen wir fett füttern, oder reinkleben. 

Ich befürchte, ich muss darauf hinweisen, dass das mit dem Futter und dem Reinkleben ein Scherz war, bevor militante Tierschützer hier Mahnwachen abhalten, weil sonst die Katze verfettet, verklebt oder.... Die Zündschnüre werden kürzer.

Sonderangebote von ELAC, Supra und anderen Firmen Angebote

Sind die Tipps vom Bonsaimacho umsonst? Spenden

Neu: Black Frag-Tags Angebote! Fragen