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Bonsaimachos

Werbung (Anmerkung, siehe unten im Text)

 

ELAC Alchemy Verstärker - Highlight der ELAC Elektronik Familie

Die ELAC Alchemy Series. Frisch vorgestellt von der High-End-Messe 2019 in München. Wo soll man da beginnen? Kennt Ihr noch Audio Alchemy? Tolle Elektronik, wenig verkauft und er ist Schuld:

ELAC Alchemy mit Peter Madnick

Peter Madnick, genialer Entwickler, HiFi-Urgestein und Enthusiast. Ein wirklich netter Kerl aber kein Verkäufer. Warum? Nun sagen wir mal, er redet gerne. Er ist Techniker, da freut man sich, wenn mal Publikum da ist. Leider hat ihm keiner gesagt, dass man über alles reden kann, nur nicht über 5 Minuten. Peter liest wohl auch viel. Nutzt Euch aber wenig, denn Peter liest Schaltungen. Der schaut in seine Verstärker, begeistert sich am verbauten Folienkondensator, schweift ab zum Wasweißich und kommt schließlich zum 100.000ndsten. Wer dem folgen kann, liest das hier sicher nicht - steht ja auf keiner Platine.

Peter arbeitet jetzt seit einiger Zeit bei ELAC. Die verstehen ihn, die lassen ihn so sein, wie er ist und entwickeln. Das kann er nämlich. Den Vertrieb übernimmt dann wer anders. Ich hab sowohl mit dem Vertrieb als auch mit Peter geredet. Das Gespräch mit Peter war ergiebiger. Der Vertrieb hatte irgendwie das dreieinhalbstündige Briefing mit Peter noch nicht ganz verdaut. Wenn man die gefragt hat, was denn jetzt die 3 Highlights an der Alchemy Serie sind, schreckten sie hoch, sahen sich verwirrt um und wussten nicht, wo sie waren.

Das Design der ELAC Alchemy Serie

ELAC Alchemy Set

Was für ein netter Kerl Peter wirklich ist, kann man an einem seiner Lieblingsthemen feststellen. Er meint, es gäbe zu wenige Frauen in der HiFi-Szene. Die müsse Mann dringend integrieren, die hätten schließlich die selbe Freude an guter Musikwiedergabe wie Mann selber. Ich finde, er hat mit dem Design der ELAC Alchemy Serie schon mal einen Schritt in die richtige Richtung getan. Alle drei Komponenten zusammen sind gerade mal so hoch, wie sich der Highender seine Endstufe wünscht. Äußerlich erinnern sie mich ein wenig an die alten Braun Anlagen aus den 80er Jahren, so ein wenig Bauhaus für HiFi.

Da schaut der WAF (Womens Acceptance Factor) schon mal gar nicht so schlecht aus. Zumal der MAF (da kommt ihr nie drauf) bei 200 Watt pro Kanal an 4 Ohm auch schon sauber ausschlägt (was ein Bild). Die Alchemy Serie von ELAC besticht nämlich vor allem durch innere Werte.

Der ELAC Alchemy PPA 2 Phono Preamplifier (Vorverstärker)

Moment Freunde, wer jetzt das Scrollen anfängt, macht einen großen Fehler. Außerdem möge er nach Abschluss der Lektüre bitte alles wieder nach oben scrollen, damit es der Nächste genau so schön geordnet vorfindet. Es ist nämlich kein Zufall, dass ich mit dem Phonovorverstärker anfange. Wer die Highend besucht hat weiß, dass allein dort mehr Plattenspieler standen, als Deutschland die nächsten 4 Jahre benötigen wird. Was jetzt weniger daran liegt, dass es natürlich eine internationale Messe war. Zur Zeit setzt einfach Jeder und Jede auf den Plattenspielerhype - fast schon nervig und nicht unbedingt bedarfsgerecht - aus meiner Sicht.

Weil ein so ein schwachströmiges Plattenspielersignal aber ein zartes Pflänzchen ist, das sich wunderbar entwickeln oder aber grausam kümmern kann, sollte man ihm die möglicherweise beste Pflege angedeihen lassen, die es für 1.000.- Euro gibt, den PPA 2 aus der ELAC Alchemy Serie.

ELAC Alchemy Phonovorstufe PPA 2

Auf die war Peter richtig stolz. Warum, weiß ich nicht mehr, waren zu viele Punkte. Ne Quatsch, ich fass mal zusammen: 1. Analoges bleibt analog und wird analog verstärkt. (Feldeffekttransistoren-Schaltung - Ihr merkt, wo das hinführen würde?) 2. Dieser Plattenspielervorverstärker kann stufenlos an so ziemlich jedes Tonabnehmersystem angepasst werden, dazu muss man kein Profi sein, sollte aber noch im hörfähigen Alter sein. 3. Das aufbereitete Signal kann über Cinch oder XLR an den Vorverstärker weitergegeben werden.

Dass der PPA 2 für MM (Moving Magnet) und MC-Systeme (Moving Coil) gleichermaßen funktioniert, muss wohl nicht erwähnt werden. Interessant ist aber, dass für beide Eingänge die Impedanz stufenlos und unabhängig voneinander geregelt werden kann. Man sieht es schlecht, aber der schwarze Knopf am Display dient der Messung der Abschlussimpedanzen bei MC-Systemen, damit hat man einen sehr guten Anhaltspunkt, um auf der Rückseite die Lastimpedanz richtig zu regeln, leichtes Experimentieren ist erlaubt und erwünscht.

Dass Peter ein extrem geerdeter Typ ist, kann man auf der Rückseite bewundern:

ELAC Alchemy PPA 2 von hinten offen

Gesehen? 2 Erdungsanschlüsse (oben für Signalmasse, unten für Gehäusemasse), 2 separat regelbare Eingänge, Cinch- und XLR-Ein- und Ausgänge. Die Buchse neben dem Stromanschluss ist eine Spannungsversorgung für die Miracord Plattenspieler von ELAC. Kenner werden mit Freude das kleine Metallmäuerchen zwischen der Signalverarbeitung und der Stromsektion betrachten, verhindert es doch ungewollte Einstreuungen.

Für alle, die es interpretieren können, hier noch die technischen Daten, wie sie ELAC selber auf der Homepage angibt:

Eingänge: 2x Cinch (unsymmetrisch) oder 1x Cinch + 1x XLR (symmetrisch)
Eingangsimpedanz: 5 – 1 kOhm variabel oder 47 kOhm
Frequenzbereich: 10 Hz – 20 kHz +/- 0,2dB
RIAA Genauigkeit: +/- 0,2dB
Klirrfaktor: <0,005%
Störabstand (1 kHz): >86 dB
Ausgangsspannung: >6,0 V RMS
Übersprechdämpfung (L – R oder R – L): >80 dB
Verstärkung, Cinch: 42 dB bzw. 60 dB
Verstärkung XLR: 48 dB bzw. 66 dB
Ausgangsimpedanz: 50 Ohm
Analoge Ausgänge: 1x XLR symmetrisch, 1x Cinch unsymmetrisch
Abmessungen (H x B x T): 50 x 445 x 380 mm (inkl. Anschlussbuchsen)
Gewicht: 5,44 kg

Farbausführungen: Schwarz

Gelesen? Kein Gezicke, kein Tütü - klein, stark, schwarz, wie HiFi sein muss.

UVP: 999.- Euro

Was fehlt? Der Hörtest. Alle, die schon mal auf dieser Messe waren wissen, dass man dort viel erfährt nur von einem lediglich einen oberflächlichen ersten Eindruck bekommt, dem Klang. Wirkte extrem präzise, bleibt aber zu verifizieren.

ELAC Alchemy DDP 2 Vorstufe, Digital-Analog-Wandler und Streaming Endpunkt

Bitte, was? Streaming Endpoint, wie das neudeutsch heißt. Wadden dadden? Sagen wir mal eine Eierlegendewollmilchsau aus dem Osten. Mal keine Eier, mal keine Wolle, mal keine Milch. (Leute, ich mach da gerne und öfter Urlaub, das ist keine Diskriminierung westrussischer Randkolchosen, das ist witzig - also ich hätt gelacht.) Will heißen, schmeißt mal Euren ELAC Discovery Streamer nicht voreilig weg. ELAC bezeichnet das Teil manchmal als Streamer, weil es Bluetooth und Spotify empfangen kann, oder so. Wichtig zu wissen ist, da geht nichts mit Ethernetkabel rein und Tidal hören. Das kann die Vorstufe definitiv nicht, dazu braucht es den Discovery. Als Roon Endpoint wiederum kann die DDP 2 dienen. Was heißt jetzt wieder dieses? Per WiFi oder Ethernetkabel mit Ihrem Hausnetzwerk verbunden, kann die DDP 2 den Tidal Stream vom ELAC Discovery (oder einem anderen Roon-lizensierten-Gerät) auslesen und wiedergeben. Nach einem bereits angekündigten Update sogar MQA Dateien. Der feine Mensch lässt halt streamen.

Halten wir fest, das Ding ist in erster Linie eine hochwertige Vorstufe, dann ein durchaus gehobener Digital-Analog-Wandler und Ihr braucht einen Streamer, den Ihr allerdings irgendwo im Haus verstecken könnt.

ELAC Alchemy DDP 2 von vorne offen

Der Digital-Analog-Wandler der DDP2 von ELAC

Hier sind wir tief in der Materie, die Peter liebt, durchdachte Lösungen. 7 digitale Eingänge. So ein Digitalsignal wird hier aber nicht einfach gepackt und mit Druck durchgeschleust. Hier wird es erst mal gereinigt. Jitter-Control von Audio Alchemy, heißt das Stichwort. Das macht die rechteckige, leicht erhöht und entkoppelt gelagerte Schaltung in der Mitte der mittleren Platine. Den Vorgang können Sie sich in etwas so vorstellen, wie in besseren Restaurants oder Spielkasinos. Sie erscheinen leger gekleidet und mit Tresenkarabiner, woraufhin Ihnen ein freundlicher aber bestimmter Herr am Einlass erklärt, Sie würden sich sicher in Sakko und Krawatte wohler fühlen und zufällig habe er da was in Ihrer Größe vorrätig. So zwangsverschönt werden Sie als nächstes groß rausgebracht. Heißt in digital, 2 DACs (Digital-Analog-Wandler) von der Firma AKM richten Sie mal sauber auf - ne Streckbank ist ein Dreck dagegen. Sagen wir mal, Sie schleichen als frisch eingekleidete 16-bit Datei zur Tür rein, haut Ihnen der DAC auf die Schulter und verpasst Ihnen generös, wie er ist, 8-bit mehr Worttiefe. Frisch gestählt, ziehen Sie daraufhin als 24-bit Datei weiter. Durch eine Reihe von Filtern werden Sie auf den großen Auftritt als angenehm analog klingende und dennoch höchst präzise analoge Musikinformation vorbereitet. Sie dürfen über den großen Graben zwischen der mittleren und rechten Platine springen, um den nötigen Drive Richtung Endverstärkung zu bekommen.

Die Analogsektion der DDP 2 von ELAC

Hier geht es diskret zu. (Alter Technikerscherz) Keine integrierten Schaltkreise sondern Bauteile mit nur einer Funktion erwarten Sie und geben Ihnen via FET-Treibern die Power, die nur ein Alps-Potentiometer (eine echt feine Lautstärkeregelung halt) so weit drosseln kann, dass Sie nicht die Lautsprecher ruinieren. Power to the Bauer, oder so. Was raus kommt ist jedenfalls ein astreines Analogsignal.

Weil wir noch an der Frontseite sind, sollte ich erwähnen, dass natürlich auch eine eigene Kopfhörerverstärkung in der DDP 2 Vorstufe verbaut ist. Das ist kein simpler Endstufenabgriff, das hat Niveau.

ELAC Alchemy DDP 2 von hinten offen

So, nu aber von hinten. (Reingelegt, den blöden Bonsaimachoscherz hab ich schon zu oft gebracht, da kommt jetzt nichts nach.) Im Bild jetzt links die Analogsektion vom XLR-Eingang relativ in der Mitte, bis zum XLR-Ausgang links außen. 3 analoge Eingänge (2 Cinch plus XLR), ein variabler und ein fixer Cinchausgang und ein symmetrischer XLR-Ausgang, alles fein auf einer eigenen Platine. Variable Cinchausgänge könnte man, by the way, für Aktivlautsprecher nutzen, die dann auch klingen, wie der Entwickler sich das vorgestellt hat. Eines meiner Lieblingsthemen.

Technische Daten der ELAC Alchemy DDP 2

Für die Technikfreaks und weil es in den technischen Daten fehlt, noch die Info, dass hier mit 32 Bit und 384 kHz maximaler Auflösung gefahren wird. Das ist nicht alleroberste technische Machbarkeit aber durchaus in Dimensionen, bei denen Sie sich, sollten Sie Ihnen nicht ausreichend erscheinen, fragen sollten, wo Sie das Musikmaterial, das hier Mangel empfindet, legal erworben haben. Will heißen aktuell völlig ausreichend und sogar zukunftssicher, was die Auflösung angeht. Kleiner Nachtrag: Laut ELAC interner Informationen, verarbeitet der DAC sogar Samplerates bis 768 kHz. Schaut mal, wo ihr die herkriegt.

ELAC gibt auf der Homepage dazu folgende Informationen:

Technische Daten

Digitale Eingänge: USB, (2) koaxial, (2) optisch, AES/EBU, (2) I2S (Alchemy & HDMI)
Streaming Eingänge: Ethernet, Bluetooth, WIFI
Unterstützte Streaming-Formate / Dienste: PCM, DSD, DoP, Roon Endpoint, Spotifiy Connect, AirPlay Option, MQA kompatibel (MQA kommt in Kürze)
Frequenzbereich (Digital): 10 Hz – 20 kHz +/- 0,2 dB
Klirrfaktor (digital): <0.01%
Störabstand (1 kHz) (digital): >110dB
Samplerates: 44,1, 48. 88,2, 96, 176,4, 192, 352,8, 384 kHz
Ausgangsspannung (digital): 7,0 V RMS @ 0 dBFs
Analoge Ausgänge: 1x XLR symmetrisch, 2x Cinch unsymmetrisch
Eingangsimpedanz: Cinch = 18 kOhm, XLR = 36 kOhm
Frequenzbereich (analog): 10 Hz – 20 kHz +/- 0,2dB
Klirrfaktor (analog): <0.001%
Störabstand (1 kHz) (analog): >110 dB
Ausgangsspannung (analog): >10,0 V RMS
Übersprechen (L-R oder R-L): >110 dB (10 – 1k), >80 dB (1k – 20k)
Verstärkung: 12 dB (abhängig vom angewählten Eingang)
Ausgangsimpedanz: 50 Ohm
Analoge Ausgäng: 1x XLR symmetrisch, 1x Cinch unsymmetrisch (Verstärkung fest), 1x Cinch unsymmetrisch (Verstärkung variabel)
Abmessungen (H x B x T): 50 x 445 x 380 mm (inkl. Anschlussbuchsen)
Gewicht: 6,35 kg

Ergänzung: Arbeitet im 2,4 GHz-Bereich für WiFi.

Farbausführungen: Schwarz

UVP: 2.599.- Euro Wir bezahlen hier das Gehirn der Alchemy Serie - sollte man da sparen?

Die Muskeln:

ELAC Alchemy DPA 2 Endverstärker

Schlanker Fuß und fetter Bizeps? Was ist da faul? Sie vermuten zu Recht eine Digitalverstärkung. Aber Peter wäre nicht Peter, wenn er die unmodifiziert loskrähen ließe.

ELAC Alchemy DPA 2 von vorne offen

Ich kann Ihnen versichern, das Signal wird königlich empfangen. Goldene Kontakte an den gekapselten Relais, diskrete FET-Eingangsstufe, verzerrungsärmste Class-A-Schaltung in der Eingangssektion, Stromversorgung vom Ringkerntrafo. Warum? Das fördert den Wohlklang. Wie aber kriegt man auch größere Lautsprecher im Bass unter Kontrolle, ohne dass sich das gesamte Gerät nach unten durch´s Rack schmilzt? Richtig, mit einer hoch effizienten Class-D-Schaltung, die von einem digitalen Schaltnetzteil befeuert, ne, angeregt wird. Das spart Strom und bringt Drive in die Bude. Weil das Ganze eben nicht heiß wird, kommt der DPA 2 ohne Ventilator aus, den manche Träger des goldenene Fledermausohres als extrem störende Geräuschquelle in leisen Passagen (wo er meist eh nicht an ist) empfinden. Die Info ist eh nur für die Kollegen, die den DPA 2 selbst verkaufen und schon über Rückgabeversuche von Yamaha AV-Receivern wegen Lüftergeräuschs lachen mussten (die haben auch keinen Ventilator/Lüfter).

ELAC Alchemy DPA 2 von hinten offen

Da sind ernsthaft 2 Spannungsversogungen verbaut: Auf unserem Bild hinten der Ringkerntrafo und links davon ein lineares Netzteil für die rauscharme Spannungsversorgung der Vorverstärkerstufe. Plus rechts vorne im Bild, das Schaltnetzteil für die digitale Endverstärkung (Closed Loop Class D Verstärkung).

Klar ist die Kiste auf Mono brückbar. Logisch verträgt sie amtliche Kabelquerschnitte und XLR-Anschluss ist auch möglich.

Kommen wir zu den technischen Daten von ELAC auf deren Homepage. Dazu der kleine Hinweis, dass da anscheinend der Messtechniker mit ihnen durchgegangen ist, da wird mit hohem Klirrfaktor sehr optimistisch gemessen. Die 200 Watt an 4 Ohm und die 125 Watt an 8 Ohm aus dem Produktflyer sind da die seriöseren Angaben.

Technische Daten ELAC Alchemy DPA 2:

Max. Ausgangsleistung pro Kanal (1% THD, 1 kHz): Stereo Modus: 325 W / Kanal an 4Ohm, Mono: 625 W an 8 Ohm
Frequenzbereich: 5 Hz – 20 k Hz +/- 0,2dB
Klirrfaktor (1 Watt an 8 Ohm): 0,003%
Störabstand (1 kHz): 94 dB
Eingangsimpedanz, Cinch: 12 kOhm, XLR: 19 kOhm
Ausgangsimpendanz: 0,03 Ohm @ 1 kHzChannel Separation (1 Khz): 70dB @ 1KHz / n/a
Kanaltrennung (1 kHz): 70dB bei 1 kHz
Verstärkungsfaktor: Stereo 24 dB / 30 dB  – Mono 18 dB / 24 dB
Eingänge: Unsymmetrisch Cinch, symmetrisch XLR
Ausgänge: Schraubklemmen
Abmessungen (H x B x T): 50 x 445 x 380 mm (inkl. Anschlussbuchsen und Füßen)
Gewicht: 6,35 kg

Farbausführungen: Schwarz

UVP: 1.599.-

Kurzinterpretation der technischen Daten: Reicht für so ziemlich alle aktuellen Stand- und Regallautsprecher der großen Hersteller bereits im Stereomodus.

Passende Lautsprecher für die ELAC Alchemy Serie:

Der Meister himself (Peter), hat mir glaubhaft versichert, dass die ELAC Adante AS 61 nach seinen Tests der kongeniale Spielpartner für die Alchemisten seien. Die spielt er selber noch heute daran. Kommentar: "You´ll love it!" Hatte ich erwähnt, dass ich da noch ein Paar weiße Aussteller zum Sensationspreis rumstehen habe? Wie zufällig und weil ich drauf gekommen bin, dass die an sehr vielen peppigen Verstärkern die ganz, ganz richtige Wahl sind. So viel zum Thema Werbung. Ihr könnt aber, nach telefonischer Anmeldung, jederzeit vorbeikommen und Euch selber überzeugen, wie Recht ich habe. (Ich neig dazu, so als Klugscheißer und mit Unterstützung des Meisters erst recht.)

 

Ein ausführlicher Test folgt. Ich hab mir den Spaß natürlich bestellt, weil der erste Eindruck gut war. Lieferbar soll die Alchemy Serie ab Juli 2019 sein. Dann heißt es schnell sein oder vorreservieren. Schließlich wollen sicher alle beim einzig ausgewiesenen Bonsaimacho die

ELAC Alchemy DDP 2, DPA 2 oder PPA 2 kaufen

Als ungekrönter König des Fair-Trade-HiFis finde ich einen Preis, der Ihnen zusagt, sicher!

Warum sollte man die Alchemisten kaufen? Weil seit Jahren mal wieder einer auf Symmetrie geachtet hat - die passen zueinander und sind sogar gleich tief. Ecce!


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