skip to main content

Bonsaimachos

Das neue Musiccast Lautsprecherprogramm

Als hätte ich es geahnt - für einige neue Anwendungen gibt es jetzt gerade mal 2 in Worten "Zwei" Lautsprecher mit Musiccast nebst Subwoofer zur Auswahl. Es folgen ein Kommentar zu den Neuvorstellungen und der an sich schon viel ältere Text, wie man durch Kombination mit Fremdlautsprechern Musiccast auch mit vernünftig klingenden Lautsprechern nutzen kann.

 

Yamahas neues Musiccast Lautsprecherprogramm - MusicCast 20, MusicCast 50 und der Sub 100 offiziell NS-NSW 100

Um es gleich mal deutlich zu sagen, eine Offenbarung sieht anders aus. Weil manches schwer zu glauben ist, arbeite ich auch mit mehr "Beweismaterial" von Yamaha selber, als üblich. Das Copyright seht ihr, wenn ihr mit der Maus über die Bilder fahrt.

Die gute Nachricht, der Musiccast 20 klingt deutlich besser als der WX 010 bzw. packt auch locker eine Play 1 von Sono...Gesundheit. Der Musiccast 50 ist auch Preis-Leistung sehr sehr anständig, aber noch Welten von z.B. einer ELAC AM 200 mit einem WXC 50 von Yamaha entfernt. DIese Lücke könnte man doch mal schließen liebe Yamahaner (oder wie das heißt).

 

Yamahas neuer Sub 100 oder NS-NSW-100

Endlich ein Subwoofer für Musiccast, nur 3 Jahre zu spät. Optisch schlicht, technisch ein eher einfaches Gerät, erhältlich in den Farben schwarz und weiß.

Yamaha NS-NSW100 Sub 100 schwarz front © Yamaha Music Europe GmbH

Bilder von hinten gibt es leider noch nicht. Insofern müssen wir mit diesem Detailfoto vorlieb nehmen, das andeutet, dass man zumindest die Lautstärke manuell regeln kann. Nachtrag: Ich glaub, denen waren Bilder von hinten einfach nur peinlich, weil sie sich in der Entwicklung nicht mehr dran erinnern konnten, dass alle AV-Receiver die Subwoofer über Cinch ansteuern und sie gerade eine 3,5 mm Klinkenbuchse verbaut hatten. Bild siehe hier.

Sub 100 weiß detail © Yamaha Music Europe GmbH

Yamaha selber gibt folgende technische Daten bekannt:

Technische Daten Yamaha Sub 100 © Yamaha Music Europe GmbH

Schön ist, dass es neben WiFi auch einen echten Ethernetanschluss gibt, die Pianolackoptik simuliert Wertigkeit, die technischen Daten entsprechen weitgehend denen eines NS-SW 200 von Yamaha, wobei zur Leistung anzumerken ist, dass Yamaha da sehr optimistisch misst, darauf kommen wir bei den Lautsprechern noch. Der Sub sollte für kleinere Räume ausreichend sein und benötigt nichts als einen Stromanschluss für den Betrieb. Lange gefordert, endlich da, fein.

Winziger Haken, der verbirgt sich im Troubleshooting der Bedienungsanleitung. Dort heißt es unter dem Punkt "Verbindung mit dem Pairing Master nicht möglich" unmissverständlich: "Der Pairing Master ist kein MusicCast Surround/Stereo-fähiges Gerät." Klarer kann man doch nicht ausdrücken, woran der Sub ein klein wenig krankt. Versteht Ihr nicht? Also nochmal langsam für alle, die kein Yamahisch sprechen: Ist nichts mit Nachrüstung zu den alten Musiccast Geräten. Der funktioniert drahtlos nur und ausschließlich mit 2018er Yamaha-Geräten, also z.B. mit keinem einzigen Stereo-Receiver. Für ältere Geräte bleibt da nur der Umweg über die Verkabelung per Cinch bzw. Klinke.

Yamaha MusicCast 20 Lautsprecher

Von den Leistungsdaten her mehr oder weniger ein Nachfolger  für den WX 010 in klassischem Luftbefeuchterdesign:

yamaha wx 021 weiß front © Yamaha Music Europe GmbH

Was ist neu? Das WLAN des Lautsprechers kann jetzt neben dem 2,4 GHz WLAN auch den 5 GHz Bereich nutzen, das reduziert die Störanfälligkeit bei vielen konkurrierenden Netzwerken in der näheren Umgebung. Außerdem ist der Musiccast 20 genannte Lautsprecher neben dem MusicCast 50 die einzige Option, die neuen Surround-Funktionen bei Musiccast zu nutzen. Das heißt, ich kann 2 Musiccast 20 als "drahtlose" Rücklautsprecher für die neueste Generation von Dolby Surround Receivern mit Musiccast und die entsprechenden neuen Soundbars nutzen. Drahtlos heißt, ich brauche lediglich einen Stromanschluss. Kompatible Geräte sind die RX-V Receiver ab der neuen RX-V ..5 Reihe und die Soundbars MusicCast Bar 40 und MusicCast Bar 400.

Heißt im Klartext - das neue Yamaha Lautsprecherprogramm besteht eigentlich nur noch aus dem Musiccast 20, dem MusicCast 50 und dem Sub 100. Gegenüber einer höherwertigen Regal- oder auch Standbox ergeben sich dadurch insbesondere Probleme mit einer korrekten Raumortung, weil die Chassis der Lautsprecher (Hochtöner und Bass) sehr weit voneinander getrennt werden. Leider ist von Yamaha bisher kein höherwertiger Lautsprecher mit dem neuen Musiccast angekündigt - schauen wir mal, ob da noch was kommt, deren Lautsprecherprogramm ohne Musiccast ließe da ja reichlich Möglichkeiten offen.

Zu den technischen Daten der Musiccast 20

Ich hatte schon mal die recht optimistische Leistungsmessung angesprochen:

technische daten WX 021 yamaha © Yamaha Music Europe GmbH

Bei 10 Watt Stromaufnahme 40 Watt maximale Ausgangsleistung rauszumessen, zeigt eigentlich nur, was heutzutage in der Werbung erlaubt ist. Der Klirrfaktor von 10% (Total Harmonic Distortion) macht´s möglich. Yamaha ist da nicht der Einzige, der sich mit "originellen" Leistungsangaben hervortut, da gibt es noch viel Schlimmere. Man sollte also davon ausgehen, dass die Musiccast 20 gerade mal "Zimmerlautstärke" erreicht und eher nicht partytauglich ist. Dann finde ich zwei Begriffe noch erklärungsbedürftig "MusicCast Stereo" und "MusicCast Surround". MusicCast Stereo heißt, die Musiccast 20 können in bekannter Weise zu einem Stereopaar gekoppelt werden, der einzelne Lautsprecher ist mono. MusicCast Surround bedeutet, man kann 2 (dual only) Musiccast 20 als hintere Effektlautsprecher über die MusicCast App (WLAN) an geeignete AV-Receiver bzw. Soundbars von Yamaha ankoppeln.

Yamaha Musiccast 50 Lautsprecher:

Springen wir kurz zum direkten Vergleich mit den techischen Daten des MusicCast 50:

technische daten yamaha wx051 © Yamaha Music Europe GmbH

Da wird´s jetzt schwer verständlich, für die Surround Funktion reicht angeblich ein Lautsprecher als hinterer Effektlautsprecher (single or dual), für die Stereofunktion benötigt man aber nach Yamaha Angaben zwei MusicCast 50:

stereobetrieb yamaha wx051 © Yamaha Music Europe GmbH

Sind die jetzt Stereo oder auch mono? Schauen wir uns den Innenaufbau an:

innenaufbau der yamaha wx 051 © Yamaha Music Europe GmbH

Ich hab auch fragen müssen, die sind stereo. Wozu dann eine Verschaltung zweier MusicCast 50 zu einem Stereopaar sinnvoll sein soll, ist mir auch nicht ganz eingänglich. Die Leistungswerte sind erneut "interessant".

Kommen wir aber zu den positiven Aspekten. Offenbar lernt Yamaha von den Wettbewerbern, gibt es doch auf der Rückseite der WX 051 Anschlüsse, die z.B. die  Klipsch The Sixes schon lange haben:

 

yamaha wx 051 von hinten © Yamaha Music Europe GmbH

Direktanschluss für ein Smartphone via 3,5 mm Stereoklinkenstecker und z.B. einen CD-Spieler (Hochpegel) über Cinch, dazu ein Lichtleiteranschluss für z.B. einen Fernseher. Fein. Ich finde auch den Ethernetanschluss für ein LAN-Kabel gut, das spart Strahlung im Haus. An den MusicCast 20 konnte ich den nicht erkennen, soll aber laut technischer Daten dran sein:

yamaha musiccast wx 021 hinten © Yamaha Music Europe GmbH

 

Fazit: Das neue und aktuelle Yamaha Lautsprecherprogramm umfasst also einen Plastikbilligheimer in mono, einen in Stereo und einen Subwoofer. Etwas dünn für so einen großen Hersteller.

Wer musikalisch etwas anspruchsvoller ist, lese folglich weiter, bzw. darf mich gerne für einen Praxistest besuchen. (Bitte telefonisch anmelden: Tel.: 08124 528225)

 

Der "alte" Text  zu Musiccast mit richtig guten Lautsprechern - aktueller, denn je, leider.

Was kommt oberhalb der NX-N 500, wenn mir das Yamaha Programm nicht genügend Auswahl bietet? Kreativität. In diesem "Workshop" basteln wir uns geile Streaminglautsprecher selber. Immer wieder kommt in den HiFi-Geschäften dieser Republik die Frage auf: "Gibt es denn keine "gescheiten" Lautsprecher mit Musiccast?". Gemeint sind die langsam in die Jahre gekommenen Yamaha eigenen Lautspecher mit Musiccast (WX 10, WX 30, ISX 18, ISX 80 und NX-N 500). Mehr gibt es nicht. Der beste erreicht gerade mal die Zwergenmaße von B x H x T 170 x 285 x 238.6mm und das auch nur auf dem linken Lautsprecher. Echte Freude oder Klangkultur will da nicht so recht aufkommen. Die Innovationsschwemme von Yamaha auf der IFA 2017 lag im Bereich der Arbeitsverweigerung. Nach wie vor kein separater Musiccast Bass, eher mehr, als weniger Plastik, da hilft nur - do it yourself.

 

Man nehme den WXAD 10 für 149.- € UVP bzw. den WXC 50 für anspruchsvollere Lösungen und anspruchsvollere 399.- €. Wir erinnern uns:

 

WXAD 10

wxad_10_von_hinten

 

Das war die Plastikkiste, die den Zugang zu Musiccast für einen angeschlossenen Verstärker oder Aktivlautsprecher ermöglicht. Bluetooth, Airplay, Internetradio, Streamingdienste, wie Spotify (Connect) und der Zugriff auf die hauseigene NAS-Festplatte sind damit möglich. Hauptunterschiede zu dem höherwertigen WXC-50 sind, neben einigen sinnvollen Funktionen, der höherwertige Digital-Analog-Wandler und die Möglichkeit, Musik von an den WXC-50 angeschlossenen Geräten für das Musiccast Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Simpel ausgedrückt: WXAD 10 nur rein, WXC 50 rein und raus.

 

WXC 50

wxc_50_von_hinten

 

Sieht nicht nur wertiger aus, ist es auch. Hängt man nun eines dieser Geräte an einen Aktivlautsprecher, steht uns die Welt der höherwertigen Musiccast Lautsprecher offen. Dran kleben ist übrigens nicht so die super Idee, so wegen der Resonanzen und so. Für 1.000.- Euro Marktpreis gesamt, kann man z.B. die The Sixes von Klipsch per WXAD 10 in die Musiccast Welt integrieren. Das schaut toll aus und verbläst selbst die NX-N 500 spielerisch.

 

Klipsch The Sixes

klipsch_the_sixes_von_vorne

 

Walnussechtholzfurnier und Bedienelemente aus Kupfer bringen mal wieder Stil in die Plastikmülllandschaft. Schließt man die Yamahas über den Cincheingang oder den Lichtleiter an, funktioniert sogar die Lautstärkeregelung über die App bis zu dem auf der Klipsch eingestellten Maximalwert.

 

System erkannt? Das geht auch mit den feinen Aktivlautsprechern von z.B. ELAC. Air-X-Modul statt mit einem CD-Spieler, mit einem  WXC-50 koppeln (da tut´s der Klang des WXAD 10 nicht mehr) und ab geht´s:

 

ELAC Air-X 403:

anschluss_air_x_modul

 

air_x_403_auf_terrasse

 

Das reicht drahtlos sogar bis auf die Terrasse. Irgendwann wird dabei natürlich eine Qualitätsgrenze erreicht, bei der bessere Streamer (z.B: ELAC DS-S101-G) oder DACs Sinn machen. Da ein DAC (Digital-Analog-Wandler) üblicherweise digital an den Musiccastbausteinen hängt, sollte man berücksichtigen, dass dann die Lautstärkeregelung über die Musiccast App nicht mehr möglich ist.

 

Ihrer Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.

Die deutlich preisgünstigere Lösung ist die Kombination mit den ELAC Aktivmonitoren AM 200 mit Jet 5 Hochtöner:

ELAC AM 200

Die ELAC AM 200 bekommen Sie bei mir gerade extrem preisgünstig und in Kombination mit einem WXC 50 ergibt das eine super klangstarke Mini-Stereoanlage, die Sie optimal an die Hörbedingungen in Ihrem Raum anpassen können. Die ELACs bieten eine Raumanpassung, mit der Sie das Set sogar auf Ihrem Schreibtisch als Nahfeldmonitor betreiben können.

 

Wer sich für die Klipsch Alternative zu WXAD 10 und WXC 50 interessiert - die heißt Klipsch The Gate, können Sie bei mir für 249.- Euro kaufen (info@bonsaimachos.de) und sieht so aus:

 

klipsch the gate von vorne © klipsch group inc.

 

klipsch the gate von hinten © klipsch group inc.

Wo klappt das nicht? Beim Subwoofer!

Warum kann man eines der oben genannten Geräte nicht an einen Subwoofer hängen und ihn so drahtlos machen? Weil damit keine Übergangsfrequenz definiert werden kann, die den Subwoofer nur die tiefen Töne verarbeiten lässt, für die er gebaut ist. So würde er den vollen Frequenzbereich abbekommen und damit zu Flattergeräuschen neigen, weil er auch höhere und höchste Frequenzen spielen müsste, für die er nicht gebaut ist. Merke: Subwoofer singen nicht bzw. echt schlecht. Aber dafür gibt es ja jetzt den Yamaha Sub 100 oder wie er offiziell so wenig sperrig heißt: NS-NSW 100.

 

Zur allgemeinen Erheiterung noch der Text der offiziellen Pressemeldung von Yamaha zu den Musiccast 20 und 50 Lautsprechern:

MusicCast 20 und MusicCast 50: Yamaha stellt besonders flexible Streaming-Lautsprecher mit Surround-Möglichkeit vor


Rellingen, 15. Mai 2018 – Mit den neuen Streaming-Lautsprechern
MusicCast 20 und MusicCast 50 erweitert Yamaha das Portfolio MusicCast fähiger Geräte. Beide können mit einem entsprechenden Zwilling zu einem Stereopaar gekoppelt werden, der MusicCast 50 ist zudem schon alleine Stereo-fähig. MusicCast 20 und MusicCast 50 können auch kabellos als Surround-Lautsprecher für die neuen AV-Receiver der RX-V85 Serie sowie die neuen Soundbars MusicCast BAR 40 und MusicCast BAR 400 genutzt werden, wodurch das lästige Kabelverlegen im Wohnzimmer entfällt.


Die Inhalte dieser Pressemeldung:
• Yamaha präsentiert neue Streaming-Lautsprecher
• Flexibler Streaming-Lautsprecher für höchste Ansprüche
• Jede Musik in jedem Zimmer
• Heimkino ohne aufwendige Verkabelung
• Preise und Verfügbarkeit


Flexibler Streaming-Lautsprecher für höchste Ansprüche


Mit MusicCast 20 und MusicCast 50 stellt Yamaha zwei neue Streaming Lautsprecher vor, die mit ihrem Klang und ihrem breiten Funktionsumfang begeistern. Das kleinere System MusicCast 20 bietet höchstwertige Musikwiedergabe im kompakten Design und kann mit einem zweiten Exemplar zu einem vollwertigen Stereo-Setup kombiniert werden. MusicCast 50 treibt die Flexibilität auf die Spitze: Mit zwei Tiefmitteltönern und zwei Hochtönern bildet der Lautsprecher bereits für sich alleine ein Stereosystem und kann damit als äußerst kompakte Musikanlage oder zur Verbesserung des Fernsehtons genutzt werden. In Verbindung mit einem zweiten MusicCast 50 entsteht wieder ein klassisches Stereo-Setup aus zwei Lautsprechern, das mit seiner Leistungsfähigkeit sowohl Musik als auch Filme exzellent in Szene setzt.

Jede Musik in jedem Zimmer


MusicCast 20 und MusicCast 50 erlauben das Musikstreaming von allen gängigen Streaming-Diensten. Ob Tidal oder Deezer, Spotify oder Qobuz – mit MusicCast steht die Welt der Musik offen. Das Multiroom-System kann diese Quellen außerdem auf die verschiedenen angeschlossenen MusicCast Komponenten verteilen und damit die Musik ins ganze Haus bringen. Streamer, Soundbars, Receiver und Lautsprecher wachsen zu einem Gesamtsystem zusammen, in dem jede Quelle auf jedes Ziel geschickt werden kann. Die neuen Streaming-Lautsprecher MusicCast 20 und MusicCast 50 integrieren sich nahtlos in ein solches Setup und akzeptieren Zuspielsignale von allen angeschlossenen Wiedergabe-Geräten. Per App lässt sich die Verwaltung mühelos vom Smartphone oder Tablet aus übernehmen.

Heimkino ohne aufwändige Verkabelung


Die Kombination mehrerer neuer MusicCast-Geräte eröffnet weitere Möglichkeiten. So können zwei MusicCast 20 oder MusicCast 50 als rückwärtige Surround-Lautsprecher mit den neuen AV-Receivern der RXV85 Serie sowie den neuen Soundbars MusicCast BAR 40 und MusicCast BAR 400 in einem Heimkino-Surround-Setup genutzt werden. Das Tolle daran: Es sind keine Audiokabel nötig! Die Surround-Lautsprecher werden drahtlos mit ihren Signalen versorgt. Somit entfällt das lästige Verlegen von Kabeln quer durch den Raum. Der MusicCast 50 kann bei Bedarf sogar alleine die hintere Klangabbildung eines Surround-Setups übernehmen. Er bildet dann durch eine spezielle Technologie ein Virtual Surround, sodass ein vollwertiges Heimkino-Erlebnis mit einem einzigen, kabellos angeschlossenen Lautsprecher möglich ist.


Preise und Verfügbarkeit


MusicCast 20 und MusicCast 50 sind ab Juli 2018 erhältlich. Die Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

© Yamaha Music Europe GmbH

Beratung und Kauf


Sonderangebote von ELAC, Supra und anderen Firmen Angebote
Sind die Tipps vom Bonsaimacho umsonst? Spenden